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SanguiBioTech GmbH Presseveröffentlichungen:

Sangui BioTech:
- FDA gewährt Granulox „Fast Track“ Kennzeichnung

Witten, 10.11.2017

Infirst Healthcare Ltd hat bekannt gegeben, dass die US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA) dem Hämoglobinspray (Schweinehämoglobin) Granulox zur Behandlung von diabetischen Fußgeschwüren (DFUs) die Kennzeichnung „ Fast Track“ erteilt hat. Es ist das erste und einzige Hämoglobin-Spray, das die Kennzeichnung „ Fast Track“ erhält. „Fast Track“ ist ein Verfahren, das von der FDA entwickelt wurde, um die Entwicklung neuer Therapien zur Behandlung schwerwiegender Erkrankungen und zur Deckung eines ungedeckten medizinischen Bedarfs zu erleichtern und zu beschleunigen.

Durch eine Lizenzvereinbarung mit der Sastomed GmbH, an die die Sangui BioTech GmbH die weltweiten Vertriebsrechte für Granulox lizenziert hat, verfügt Infirst Healthcare Ltd über die exklusiven US-Vermarktungsrechte für das patentierte Hämoglobinspray, das als Medizinprodukt der Klasse III in der Europäischen Union zugelassen ist und für die Behandlung von diabetischen Fußgeschwüren, venöse Beingeschwüre und Druckgeschwüren vermarktet wird.

 

Sangui BioTech:
- Umsätze von USD 67.653 im Geschäftsjahr 2017
- Kosten und Verlust weiter reduziert

Witten, 23.10.2017

Im Geschäftsjahr 2017 (01.07.2016 bis 30.06.2017) konnte die Sangui BioTech International Inc. Umsatzerlöse aus Lizenzeinahmen in Höhe von USD 67.653 erzielen. Im Vorjahr wurden Umsatzerlöse in Höhe von USD 48.009 vereinnahmt. Aufgrund gestiegener Umsätze des Wundsprays Granulox konnten die hieraus resultierenden Lizenzerträge im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 41% gesteigert werden. Nach einem starken Jahresendgeschäft im zweiten Quartal lagen auch die Umsatzerlöse des dritten und vierten Quartals deutlich über denen der Vorjahresquartale. Das im Vorjahr implementierte Kostensenkungs- und Liquiditätssicherungsprogramm zeigte auch im Berichtszeitraum Wirkung: So konnten die Kosten des operativen Geschäftsbetriebs im Geschäftsjahr 2017 um weitere USD 24.861 oder 6% auf USD 383.759 gesenkt werden. Hierdurch bedingt verringerte sich der operative Verlust des Geschäftsjahres im Vergleich zum Vorjahr um USD 44.105 auf USD 316.799. Entsprechend verbesserte sich auch die Liquiditätslage der Gesellschaft im Berichtszeitraum.

Der Absatz von Granulox unterliegt saisonalen Schwankungen. So konnte erfreulicherweise ein starkes Jahresendgeschäft im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2017 verzeichnet werden. Im Berichtsquartal erreichte der Absatz von Granulox und damit verbunden die Sangui zu fließenden Lizenzerträge planmäßig nicht das Niveau des zweiten Quartals des Geschäftsjahres 2017; beide lagen aber deutlich über denen des dritten Quartals des Geschäftsjahres 2017. Für das gesamte Kalenderjahr 2017 geht die Gesellschaft aber weiterhin von steigenden Umsätzen von Granulox und entsprechenden Lizenzerträgen aus.

 

Sangui BioTech:
- Umsätze von USD 67.000 im Geschäftsjahr 2017
- Anstieg der Granulox-Lizenzerlöse um 37%

Witten, 12.07.2017

Nach vorläufigen noch ungeprüften Zahlen hat die Sangui BioTech International Inc. im Geschäftsjahr 2017 (zum 30.06.2017) Umsatzerlöse aus Lizenzeinahmen in Höhe von ca. USD 67.000 erzielen können. Aufgrund gestiegener Umsätze des Wundsprays Granulox konnten die hieraus resultierenden Lizenzerträge zum Vorjahr um 37% gesteigert werden. Sowohl die Umsätze des ersten als auch die des zweiten Halbjahres lagen dabei deutlich über denen der entsprechenden Vorjahreszeiträume. Nachdem im dritten Quartal aufgrund des guten Jahresabschlussgeschäftes des zweiten Quartals ein Absatzrückgang zu verzeichnen war, konnte im vierten Quartal eine Steigerung des Absatzes von Granulox gegenüber dem Vorquartal um 58% verzeichnet werden.

Während das Geschäftsjahr 2016 aufgrund fehlender flächendeckender Erstattung in Deutschland noch durch rückläufige Umsätze gekennzeichnet war, konnte dieser Trend durch steigende Umsätze in anderen Vertriebsgebieten im gerade zu Ende gegangenen Geschäftsjahr mehr als kompensiert werden. So lagen aufgrund der in 2016 erlangten Erstattungsfähigkeit in den Niederlanden und Großbritannien die Granulox – Umsätze in diesen Ländern in den ersten sechs Monaten in 2017 schon um 20% über denen des Gesamtjahres 2016. Weiterhin sehr erfreulich entwickelt sich der Markt in Mexiko. Hier führte die Aufnahme von Granulox in das Verzeichnis für den Krankenhäusern zur Verfügung stehenden Produkten (Cuaro basico) zu steigender Nachfrage. Steigende Verkäufe sind auch aus Polen zu vermelden: eine kürzlich in Polen veröffentlichte Studie an Patienten mit venösen Beingeschwüren unterstützt die Anstrengungen des polnischen Vertriebspartners. Die mit der Zuellig AG für Süd-Ost-Asien im Herbst 2016 geschlossene Vertriebspartnerschaft entwickelt sich planmäßig. So wurde Granulox im Rahmen eines nationalen Wundkongresses in Thailand vorgestellt. Die Fachvorträge und die Präsentation der an thailändischen Patienten ermittelten Behandlungsergebnisse fanden große Resonanz und führten zu ersten Lieferungen nach Thailand.

„Wir sind mit dieser Entwicklung überaus zufrieden, liegt sie doch im Rahmen unserer Planung und zeigt, dass unser Vertriebskonzept für Granulox weiterhin greift. Bis zum Jahresende 2017 werden wir zusammen mit unseren Vertriebspartner die Markteinführung für Granulox in Malaysia, auf den Philippinen und in Singapur starten. Für Russland erwarten wir spätestens im Dezember 2017 die Zulassung für Granulox. Unsere russischen Kooperation Partner arbeiten schon heute mit Hochdruck an der Markteinführung.“, erläutert Michael Sander, Geschäftsführer der SastoMed GmbH, an die die Sangui BioTech GmbH die weltweiten Vertriebsrechte für das Wundspray Granulox lizenziert hat.

 

Sangui BioTech:
- Umsätze von USD 35.508 im ersten Halbjahr
- Kosten und Verlust weiter reduziert

Witten, 24.02.2017

In den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2017 (zum 31.12.2016) konnte die Sangui BioTech International Inc. Umsatzerlöse aus Lizenzeinahmen in Höhe von USD 35.508 erzielen. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres betrugen die vergleichbaren Umsatzerlöse USD 26.856. Aufgrund gestiegener Umsätze des Wundsprays Granulox konnten die hieraus resultierenden Lizenzerträge im ersten Halbjahr im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 32% gesteigert werden. Nach einem verhalten verlaufenen ersten Quartal war insbesondere ein starkes Jahresendgeschäft verantwortlich für diese Entwicklung. Das im Vorjahr implementierte Kostensenkungs- und Liquiditätssicherungsprogramm zeigte auch im Berichtszeitraum Wirkung: So konnten die Kosten des operativen Geschäftsbetriebs im ersten Halbjahr um weitere USD 22.752 oder 8% auf USD 253.465 gesenkt werden. Hierdurch bedingt verringerte sich der operative Verlust im ersten Halbjahr im Vergleich zum Vorjahr um USD 30.975 auf USD 218.615. Entsprechend verbesserte sich auch die Liquiditätslage der Gesellschaft im Berichtszeitraum.

Der Absatz von Granulox unterliegt saisonalen Schwankungen. So konnte wie in den Vorjahren erfreulicherweise ein starkes Jahresendgeschäft verzeichnet werden. Planmäßig wird der Absatz von Granulox und damit verbunden die Sangui zu fließenden Lizenzerträge im Folgequartal aber nicht das Niveau des Vorquartals erreichen. Für das Gesamtjahr 2017 geht die Gesellschaft aber weiterhin von steigenden Umsätzen von Granulox und entsprechenden Lizenzerträgen aus.

 

Sangui BioTech:
- Umsätze von USD 36.000 im ersten Halbjahr
- Anstieg der Granulox-Lizenzerlöse um 33%

Witten, 12. Januar 2017

Nach vorläufigen noch ungeprüften Zahlen hat die Sangui BioTech International Inc. im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2017 (zum 31.12.2016) Umsatzerlöse aus Lizenzeinahmen in Höhe von ca. USD 36.000 erzielen können. Aufgrund gestiegener Umsätze des Wundsprays Granulox konnten die hieraus resultierenden Lizenzerträge im ersten Halbjahr im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 33% gesteigert werden. Nach einem verhalten verlaufenen ersten Quartal war insbesondere ein starkes Jahresendgeschäft verantwortlich für diese Entwicklung. Besonders erfreulich dabei war, dass die Umsatzsteigerung aus expandierendem Geschäft mit bestehenden Partnern, wie z.B. Silanes in Mexico, resultierte und nicht Einmaleffekte mit neuen Vertragspartner zu diesem positiven Ergebnis führten.

„Wie schon in den Vorjahren konnten wir auf ein starkes Jahresendgeschäft zurückblicken. Mehr als erfreulich ist die Entwicklung in Mexiko. Der Umstand, dass sich der Auslandsumsatz von Granulox in den letzten 12 Monaten mehr als verdoppelt hat, zeigt, dass sich das Geschäft auf zunehmend breiterer Basis entwickelt. Dieser Effekt wird sich durch die planmäßig verlaufenden Aktivitäten unserer Partner u.a. in Südostasien, Russland und Großbritannien noch weiter verstärken. Auch unser Geschäft ist saisonalen Schwankungen unterworfen. Planmäßig wird daher der Umsatz des folgenden Quartals nicht den des Berichtsquartals erreichen. Für das Gesamtjahr 2017 rechnen wir jedoch fest mit weiter steigenden Gesamtumsätzen für Granulox“, erläutert Michael Sander, Geschäftsführer der SastoMed GmbH, an die die Sangui BioTech GmbH die weltweiten Vertriebsrechte für das Wundspray Granulox lizenziert hat.

 

Sangui BioTech:
- SastoMed schließt Vertriebsvereinbarung für die Türkei
- Verbindliche Festabnahmemenge vereinbart
- Granulox erhält Produktzulassung in Kuweit

Witten, 21. Dezember 2016

Nach der erfolgreichen Anbindung der Vertriebsgebiete Südostasien und Russland im Oktober dieses Jahres konnte nunmehr die SastoMed GmbH, an die die Sangui BioTech GmbH die weltweiten Vertriebsrechte für das Wundspray Granulox lizenziert hat, auch für die Türkei eine Vertriebspartnerschaft eingehen. Mit der SAF Pharma Health Services S.A. (SAF) konnte ein leistungsfähiger Partner für die Einführung von Granulox in diesem wichtigen Territorium gewonnen werden. Wie schon mit Zuellig Pharma für Südostasien und der MDP Group für Russland konnten auch mit der SAF garantierte Festabnahmemenge für die Türkei vereinbart werden. Hierbei wird die SAF innerhalb der nächsten fünf Jahre, im Gleichklang mit dem zu erwartenden Verlauf des Zulassungs- und Erstattungsverfahren, jährlich ansteigende Mindestmengen mit einem Gesamtvolumen im hohen fünfstelligen Bereich beziehen. „Mit der Türkei konnte ein weiteres, vielversprechendes Vertriebsgebiet mit 78 Mio. Einwohner an einen ambitionierten Partner vergeben werden. Der Umstand, dass wiederum Mindestabnahmemengen vereinbart werden konnten, verdeutlicht erneut das Vertrauen unserer Partner in eine erfolgreiche Markteinführung von Granulox“, freut sich Michael Sander, Geschäftsführer der SastoMed GmbH.

Im Dezember konnte des Weiteren das Produktzulassungsverfahren für Granulox in Kuweit erfolgreich abgeschlossen werden. Die Produktzulassung ist wesentliche Voraussetzung für einen erfolgreichen Vertrieb von Granulox. Damit wurde Granulox erstmals in einem islamischen Staat zugelassen. „Diese Zulassung verdeutlicht, dass die Vermarktung von Granulox auch in Staaten möglich ist, die aufgrund religiöser Usancen eigentlich Vorbehalte gegenüber Produkten haben, die porcine Inhaltsstoffe enthalten. Die überragenden Leistungen sowohl in klinischer als auch in gesundheitsökonomischer Sicht haben die Behörden vor Ort überzeugt und geholfen, Einschränkungen zu überwinden. Dies ist ein wichtiger Präzedenzfall, der unsere Bemühungen in anderen muslimisch geprägten Staaten, wie zum Beispiel Indonesien, unterstützt“, ordnet Michel Sander ein.

 

Sangui BioTech:
- Umsätze von USD 9.711 in den ersten drei Monaten
- Kosten und Verlust halbiert

Witten, 22. November 2016

In den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2017 (zum 30.09.2016) konnte die Sangui BioTech International Inc. Umsatzerlöse aus Lizenzeinahmen in Höhe von USD 9.711 erzielen. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres betrugen die vergleichbaren Umsatzerlöse USD 11.471. Positiv wirkte sich das im Vorjahr implementierten Kostensenkungs- und Liquiditätssicherungsprogramm aus. So konnten die Kosten des operativen Geschäftsbetriebs für das Berichtsquartal um USD 93.490 oder 54% auf USD 79.322 gesenkt werden. Hierdurch bedingt verringerte sich der operative Verlust im Berichtsquartal im Vergleich zum Vorjahresquartal um USD 91.533 auf USD 69.893. Entsprechend verbesserte sich auch die Liquiditätslage der Gesellschaft im Berichtszeitraum.

Nach rückläufigen Lizenzeinnahmen aufgrund sinkender Umsätze des Verbandsmittels Granulox in den Vorquartalen rechnet die Gesellschaft im weiteren Verlauf des Geschäftsjahres 2017 wieder mit ansteigenden Produktverkäufen und daraus resultierend wieder mit ansteigenden Lizenzerträgen. Gestützt wird diese Prognose auf die erfolgreichen Anbindungen von neuen Vertriebspartnern in jüngster Vergangenheit (UK und Südostasien) sowie positive Entwicklungen in schon erschlossenen Vertriebsgebieten.

 

Sangui BioTech:
- SastoMed schließt Vertriebsvereinbarungen für Südostasien, Polen und Russland
- Verbindliche Festabnahmemenge vereinbart

Witten, 01. November 2016

Die SastoMed GmbH, an die die Sangui BioTech GmbH die weltweiten Vertriebsrechte für das Wundspray Granulox lizenziert hat, konnte mit der Zuellig Pharma, Singapur, (www.zuelligpharma.com) einem der weltweit führenden Dienstleister in Pharmabereich, eine umfassende Lizenz- und Vertriebsvereinbarung für acht südostasiatische Staaten abschließen. Zuellig Pharma übernimmt für die Territorien HongKong, Singapur, Thailand, Malaysia, Taiwan, Vietnam, Indonesien und die Philippinen Markteinführung und Vertrieb von Granulox. Neben der vollständigen Abwicklung und Finanzierung der Zulassung in den einzelnen Territorien hat sich Zuellig Pharma zur Abnahme signifikanter Mengen von Granulox innerhalb der kommenden fünf Jahre verpflichtet. Darüber hinaus konnten mit der Hexanova Sp.z.o.o. für Polen (www.hexanova.pl) und der MDP Group für Russland (www.mdp-group.net) leistungsfähige Vertriebspartner vertraglich gebunden werden. Auch in diesen beiden Fällen konnten bedeutende Mindestabnahmeverpflichtungen vertraglich vereinbart werden.

„Mit diesen Vereinbarungen ist es uns gelungen, in neue Dimensionen vorzustoßen. In den neu akquirierten Vertriebsgebieten leben mehr als eine halbe Milliarde Menschen. Wir haben hiermit einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zur globalen Expansion erreicht. Neben der quantitativen Dimension wurde auch der Vertragswert der Vereinbarungen weiter gesteigert. In den vergangenen Jahren fünf Jahren hat Granulox unter Beweis gestellt, dass es hält, was es verspricht. Bei der Vergabe von neuen Territorien kommt uns die Wertschätzung, über die Granulox inzwischen verfügt, zu Gute. So konnten mit Zuellig Pharma für Südostasien und der MDP Group für Russland veritable Globalplayer mit entsprechender Vertriebs - und Finanzkraft für Granulox gewonnen werden. Beide Partner haben sich zur Durchführung der notwendigen behördlichen Zulassungen und nachfolgenden Markteinführung von Granulox in den jeweiligen Territorien verpflichtet. Mit beiden Partnern konnten garantierte Abnahmeverpflichtungen vereinbart werden. Die jährlichen, fixierten Mindestabnahmemengen innerhalb des kommenden Fünfjahreszeitraumes bis 2021 richten sich nach den von Zuellig Pharma und MDP Group erwarteten, zeitlich gestaffelten Verläufen der Produkteinführungen. Beginnend mit der Zulassung von Granulox über den Beginn der Marketingmaßnahmen bis hin zur positiven Verkaufsentwicklung von Granulox wurden in den einzelnen Territorien zielgerichtete, verifizierbare Milestones zusammen mit unseren Partnern festgelegt. Die kumulierten garantierten Abnahmestückzahlen über die nächsten fünf Jahre liegen im mittleren sechsstelligen Bereich. Dieser Mindestabsatz gibt uns zum einen weitere Planungssicherheit und stellt sicher, dass wir unsere ehrgeizigen Ziele erreichen. Zum anderen unterstreicht dieser Umstand aber auch das starke Vertrauen unserer Partner in den künftigen Erfolg der Zusammenarbeit mit SastoMed“, erläutert Michael Sander, Geschäftsführer der Sastomed GmbH.

„Wir gratulieren SastoMed zu diesen bahnbrechenden Vereinbarungen. Nach der Aufnahme von Granulox in den Drug Tariff der britischen NHS Anfang Oktober 2016 sind das weitere richtungsweisende Erfolge, die Sangui als Lizenzgeber für Granulox zugutekommen werden. In dieser Hinsicht kann man das Jahr 2016 als überaus erfolgreich bezeichnen“ freut sich Thomas Striepe, Präsident und CEO der Sangui BioTech International Inc.

 

Sangui BioTech:
- Umsätze von USD 48.000 im Geschäftsjahr 2016
- Kostensenkungsprogramm greift: Kostensenkung um 50%
- Verlust erheblich reduziert
- Umsätze von USD 10.000 im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2017

Witten, 13. Oktober 2016

Wie dem geprüften konsolidiertem Jahresabschluss zu entnehmen ist, konnte die Sangui BioTech International Inc. im Geschäftsjahr 2016 (zum 30.06.2016) Umsatzerlöse aus Lizenzeinahmen und Produktverkäufen in Höhe von tUSD 48 erzielen. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres betrugen die vergleichbaren Umsatzerlöse tUSDt127. Ursächlich für diesen Rückgang waren gesunkenen Lizenzeinnahmen aufgrund gesunkener Umsätze des Wundspray Granulox. Positiv wirkte sich hingegen das im Geschäftsjahr implementierte Kostensenkungs- und Liquiditätssicherungsprogramm aus. So konnten die Kosten des operativen Geschäftsbetriebs für das Berichtsjahr um tUSD 470 oder 53% auf tUSD 409 gesenkt werden. Ursächlich hierfür waren im Wesentlichen Kostenreduzierungen im Bereich der Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen von tUSD 162 sowie Einsparungen bei bezogenen Dienstleistungen von tUSD 273. Hierdurch bedingt verringerte sich der operative Verlust im Berichtsjahr im Vergleich zum Vorjahr um tUSD 391 auf tUSD 361. Bei um tUSD 208 gesunkenen Mittelabschlüssen aus operativer Geschäftstätigkeit und um lediglich tUSD 55 gesunkenen Mittelzuflüssen aus Investitions- und Finanzierungstätigkeit verbesserte sich auch die Liquiditätslage der Gesellschaft im Berichtszeitraum entsprechend.

Die Sangui Biotech International, Inc. hat nach vorläufigen, ungeprüften Zahlen im ersten Quartal des Geschäftsjahrs 2017 (zum 30. September 2016) Umsätze aus Lizenzerlösen in Höhe von rund tUSD 10 erzielt. Im ersten Quartal des Geschäftsjahrs 2016 (zum 30. September 2015) hatten sich die Umsätze auf 11 tUSD belaufen.

 

 

Sangui BioTech:
- Britische Gesundheitsbehörde NHS gewährt Wundspray Granulox Erstattungsfähigkeit
- Britische Gesundheitsbehörde NHS bestätigt Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit von Granulox
- Kosteneinsparpotential von mehreren tausend britischen Pfund pro Patient

Witten, 30.09.2016

Die Sastomed GmbH hat mitgeteilt, dass der britische Gesundheitsdienst (National Health Service / NHS) das von Sangui an die Sastomed GmbH lizensierte Wundspray Granulox in den Katalog der erstattungsfähigen Produkte unter eigenständiger Kategorie (NHS Drug Tariff Part IX) mit Wirkung zum 01. Oktober 2016 aufgenommen hat. Der NHS bietet jeder in Großbritannien wohnhaften Person gebührenfreie medizinische Versorgung im primären (Hausarzt) und sekundären Bereich (Krankenhäuser). Darüber hinaus hat die Scottish Health Technologies Group (SHTG – eine Abteilung der NHSScottland) in einer kürzlich veröffentlichten Stellungnahme aufgrund der durch Studien belegten Wirksamkeit und deutlichen Kosteneinsparungen von mehreren tausend britischen Pfund eine klare Empfehlung zur Anwendung von Granulox an alle Ärzte, die für den NHSScottland arbeiten, ausgesprochen.

Michael Sander, Geschäftsführer der Sastomed GmbH kommentiert: „InFirst Healthcare als unser Partner in Großbritannien, hat hervorragende Arbeit geleistet. Ein weltweit angesehenes und effizientes Gesundheitssystem wie der NHS hat aufgrund der überzeugenden vorgelegten Daten nicht nur die deutliche Verbesserung der Lebensqualität für Millionen von Wundpatienten gewürdigt, sondern auch das unter Beweis gestellte erhebliche Kostensenkungspotential bei Anwendung von Granulox bestätigt. Wir sehen dies als einen bahnbrechenden Erfolg, der weit über Großbritannien hinaus dazu führen wird, dass Granulox in moderne Wundbehandlungssystem integriert wird. Parallel dazu arbeitet InFirst mit Hochdruck an der Zulassung in den USA – auch dafür stellen die umfangreichen Daten aus England eine wichtige Grundlage dar.“

 

Sangui BioTech:
- Umsätze von USD 37.005 in den ersten neun Monaten;
- Kostensenkungsprogramm greift: Kostensenkung um 60%
- Erstattungsfähigkeit von Granulox in den Niederlanden und der Tschechischen Republik

Witten, 6. Juni 2016

Nach vorläufigen noch ungeprüften Zahlen hat die Sangui BioTech International Inc. im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2016 (zum 31.12.2015) Umsatzerlöse aus Lizenzeinahmen und Produktverkäufen in Höhe von ca. USD 27.000 erzielen können. Als erfreulich ist die Entwicklung der Lizenzerträge zu bezeichnen. Aufgrund gestiegener Umsätze des Verbandmittels Granulox konnten die hieraus resultierenden Lizenzerträge im zweiten im Vergleich zum ersten Quartal um 28% gesteigert werden. In dieser Entwicklung spiegeln sich die erfolgreichen Bemühungen des Lizenznehmers, der SastoMed GmbH, in Bezug auf die Erteilung von Erstattungszusagen für die mit der Anwendung von Granulox verbundenen Kosten durch die zuständigen Kostenträger, insbesondere im europäischen Ausland, wider.

Das verabschiedete Kostensenkungs – und Liquiditätssicherungsprogramm konnte im zweiten Quartal des Geschäftsjahres erfolgreich implementiert werden. Nach vollständiger Umsetzung werden jährlich Kosten in signifikanter Größenordnung eingespart. Entsprechend wird die Gewinnschwelle deutlich früher erreicht.

Das bilanzielle Eigenkapital der SastoMed GmbH wurde Ende Dezember 2015 durch eine Kapitalerhöhung aus dem bisherigen Gesellschafterkreis gestärkt. Da die Sangui BioTech GmbH als Mitgesellschafterin der SastoMed GmbH ihr Bezugsrecht nicht wahrgenommen hat, hat sich die Beteiligungsquote der Sangui BioTech GmbH von ursprünglich 25% durch die Kapitalerhöhung deutlich verringert. Die Sangui BioTech GmbH hat die Beteiligung an der SastoMed GmbH zum Jahresende 2015 an die Mitgesellschafterin veräußert. Der weiterhin bestehende Lizenzvertrag zwischen der Sangui BioTech GmbH und der SastoMed GmbH wird durch diese Veräußerung nicht berührt.

Diese o.g. erste Kapitalerhöhung dient dem weiteren Ausbau der Vertriebs- und Marketingaktivitäten der SastoMed GmbH für das Verbandsmittel Granulox im In- und Ausland. Diese Maßnahme wird sich zukünftig positiv auf die der Sangui BioTech GmbH künftig zufließenden Lizenzerträge auswirken.

 

Sangui BioTech veröffentlicht vorläufige Zahlen zum ersten Halbjahr
- Umsätze von USD 27.000 im ersten Halbjahr;
- Anstieg der Granulox-Lizenzerlöse um 28%;
- Kostensenkungsprogramm greift;
- Veräußerung Minderheitsbeteiligung

Witten, 1. Februar 2016

Nach vorläufigen noch ungeprüften Zahlen hat die Sangui BioTech International Inc. im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2016 (zum 31.12.2015) Umsatzerlöse aus Lizenzeinahmen und Produktverkäufen in Höhe von ca. USD 27.000 erzielen können. Als erfreulich ist die Entwicklung der Lizenzerträge zu bezeichnen. Aufgrund gestiegener Umsätze des Verbandmittels Granulox konnten die hieraus resultierenden Lizenzerträge im zweiten im Vergleich zum ersten Quartal um 28% gesteigert werden. In dieser Entwicklung spiegeln sich die erfolgreichen Bemühungen des Lizenznehmers, der SastoMed GmbH, in Bezug auf die Erteilung von Erstattungszusagen für die mit der Anwendung von Granulox verbundenen Kosten durch die zuständigen Kostenträger, insbesondere im europäischen Ausland, wider.

Das verabschiedete Kostensenkungs – und Liquiditätssicherungsprogramm konnte im zweiten Quartal des Geschäftsjahres erfolgreich implementiert werden. Nach vollständiger Umsetzung werden jährlich Kosten in signifikanter Größenordnung eingespart. Entsprechend wird die Gewinnschwelle deutlich früher erreicht.

Das bilanzielle Eigenkapital der SastoMed GmbH wurde Ende Dezember 2015 durch eine Kapitalerhöhung aus dem bisherigen Gesellschafterkreis gestärkt. Da die Sangui BioTech GmbH als Mitgesellschafterin der SastoMed GmbH ihr Bezugsrecht nicht wahrgenommen hat, hat sich die Beteiligungsquote der Sangui BioTech GmbH von ursprünglich 25% durch die Kapitalerhöhung deutlich verringert. Die Sangui BioTech GmbH hat die Beteiligung an der SastoMed GmbH zum Jahresende 2015 an die Mitgesellschafterin veräußert. Der weiterhin bestehende Lizenzvertrag zwischen der Sangui BioTech GmbH und der SastoMed GmbH wird durch diese Veräußerung nicht berührt.

Diese o.g. erste Kapitalerhöhung dient dem weiteren Ausbau der Vertriebs- und Marketingaktivitäten der SastoMed GmbH für das Verbandsmittel Granulox im In- und Ausland. Diese Maßnahme wird sich zukünftig positiv auf die der Sangui BioTech GmbH künftig zufließenden Lizenzerträge auswirken.

 

Umsatzentwicklung weiter auf niedrigem Niveau / Umfassendes Kostensenkungsprogramm in Arbeit / Dr. Fleing zurückgetreten

Witten, 28. Oktober 2015

Die Sangui Biotech International, Inc. hat nach vorläufigen, ungeprüften Zahlen im ersten Quartal des Geschäftsjahrs 2016 (zum 30. September 2015) Umsätze aus Lizenzerlösen und Produktverkäufen in Höhe von ungefähr 12.000 USD erzielt. Im ersten Quartal des Geschäftsjahrs 2015 (zum 30. September 2014) hatten sich die Umsätze aufgrund eines Großauftrags auf 73.740 USD belaufen.

Nach Information des Joint Ventures SastoMed GmbH, an das die weltweiten Vertriebsrechte lizenziert sind, ist mit einem signifikanten Umsatzanstieg nicht vor den Jahren 2017/2018 zu rechnen. Der Verwaltungsrat erarbeitet derzeit ein umfassendes Kostensenkungsprogramm, mit dem Ziel, die laufenden Kosten mit den Erträgen in Einklang zu bringen. Forschung und Entwicklung, auch in Bezug auf die Projekte SBT102 und SBT1001, werden auf den Prüfstand gestellt und gegebenenfalls solange unterbrochen, bis eine separate Projektfinanzierung erreicht ist.

Dr. Joachim Fleing ist am 27. Oktober 2015 von seinen Ämtern als Director und Officer des Unternehmens mit sofortiger Wirkung zurückgetreten. Übergangsweise hat er angeboten, dem Unternehmen bei den laufenden Aufgaben im Rechnungswesen, bei Compliance- und Aktienangelegenheiten zu unterstützen. Das Management bedauert diese Entscheidung sehr. Es bedankt sich bei ihm für die gute und erfolgreiche Zusammenarbeit und wünscht ihm für seine Zukunft alles Gute.

 

Aktionärsmitteilung (Update)

Witten, 6. Oktober 2015

Im Publikationssystem der SEC wurde aufgrund eines Arbeitsfehlers eines Dienstleisters eine Mitteilung mit Datum 18. September.2015 eingestellt, die nicht Sangui sondern ein uns unbekanntes Unternehmen betraf. Diese Mitteilung wurde inzwischen auf unsere Veranlassung hin durch die SEC entfernt.

Am Montag, den 28. September 2015 fand in Hamburg eine Informationsveranstaltung der Sangui BioTech International, Inc. statt. In diesem Rahmen berichtete Michael Sander, Geschäftsführer der SastoMed GmbH, über den Stand des Markteintritts des Granulox in Deutschland und international. Er erwähnte unter anderem, dass derzeit weitere, umfangreichere Studien in den USA und Europa beantragt oder in Planung seien. Zudem erläuterte er die typischen Meilensteine eines Markteintritts, die sich bis zum Generieren signifikanter Umsätze im Durchschnitt über 74 Monate pro Land erstrecken. Da in mehr als 20 Ländern konzentriert an der langwierigen Markterschließung gearbeitet wird, ist in den nächsten Jahren mit signifikant steigenden Umsätzen zu rechnen. Für Sangui steht weiterhin die nachhaltige Sicherstellung der Finanzierung der laufenden Aktivitäten bis zum Break-even auf Basis der Lizenzerlöse aus dem Granulox-Verkauf im Vordergrund, wozu weitere Kostensenkungen einen wesentlichen Beitrag leisten sollen.

 

Umsätze von 127,000 USD im Geschäftsjahr 2015; Verlust und Mittelabfluss reduziert; Granulox-Lizenzerlöse in Euro um 34.4% gestiegen

Witten, 29. September 2015

Im Geschäftsjahr 2015 (zum 30. Juni 2015) hat die Sangui BioTech International, Inc. Umsätze aus Produktverkäufen und Lizenzerlösen in Höhe von127.469 USD verzeichnet, ein Rückgang um 4,5% gegenüber den 133.470 USD im Vorjahr. Im vierten Quartal des Geschäftsjahrs wurden Umsatzerlöse in Höhe von 10.909 USD verzeichnet (Q4 2013: 43.279 USD). Der Rückgang des Jahresumsatzes ist wesentlich auf die erheblich geringeren Produktverkäufe zurückzuführen. Die bei der SanguiBioTech GmbH in der Geschäftswährung Euro gebuchten Erlöse aus der Lizenzvereinbarung für das Verbandmittel Granulox stiegen hingegen im Geschäftsjahr 2015 um 34,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Granulox ist das erste Verbandmittel, das die Sauerstoff-Unterversorgung chronischer Wunden beseitigt und so die Wundheilung entschieden beschleunigt.

Die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung gingen auf 204,987 USD zurück (2014: 543.071 USD). Im Vorjahr war in dieser Position auch der Ankauf eines umfangreichen Konvoluts klinischer Daten enthalten. Dieser Rückgang, zusammen mit den Effekten laufender Einsparmaßnahmen führte zu einer deutlichen Reduktion des Verlusts. Das Jahresergebnis nach Minderheiten beläuft sich auf minus 0,7 Millionen USD nach minus 1,4 Millionen USD im Vorjahr. Die Mittelabflüssen aus der Geschäftstätigkeit wurden ebenfalls gesenkt und beliefen sich auf 0,6 Millionen USD (2014: 0,8 Millionen USD). Sie wurden durch Mittelzuflüsse aus der Investitions- und Finanzierungstätigkeit in Höhe von zusammen 0,5 Millionen USD nicht vollständig ausgeglichen (2014: 0,7 Millionen USD).

 

Verbesserter Ausblick nach schwachem vierten Quartal / Kostensenkung eingeleitet

Witten, 27. August 2015

Nach vorläufigen, noch nicht geprüften Zahlen hat die Sangui Biotech International, Inc. im Geschäftsjahr 2015 (zum 30. Juni 2015) Umsätze aus Lizenzen und Produktverkäufen im Umfang von weniger als 130.000 USD erzielt. Im Geschäftsjahr 2014 waren 133.470 USD umgesetzt worden. Im vierten Quartal des Geschäftsjahrs 2015 lagen die Umsätze bei 11.000 USD (Q4/2014: 43,729 USD).

Die bei der SanguiBioTech GmbH in der Geschäftswährung Euro gebuchten Erlöse aus der Lizenzvereinbarung für das Verbandmittel Granulox stiegen hingegen im Geschäftsjahr 2015 um 34,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Die SanguiBioTech GmbH hat auf die schwache Umsatzentwicklung reagiert und eine neue Runde weiterer Kostensenkungen eingeleitet, insbesondere bei den Personal- und Mietaufwendungen sowie bei den Patentkosten, dabei werden Randpatente wie die zum Schutz der Kosmetika aufgegeben.

Nach vorläufigen Informationen erwartet die Lizenznehmerin SastoMed GmbH, dass die Umsätze mit Granulox im laufenden Quartal (zum 30. September) leicht, im folgenden Dezemberquartal aber wieder stärker ansteigen werden.

 

Sangui BioTech International reicht Wertpapierprospekt
(S-1 Registration Statement) bei der SEC ein
Voraussetzung für die Ausnutzung des Fünf-Millionen-Dollar-Finanzierungsrahmens

Witten, 26. Juni 2015

Sangui Biotech International, Inc. hat den Entwurf eines Wertpapierprospekts (preliminary S-1 Registration Statement) bei der Securities and Exchange Commission eingereicht. Es wird davon ausgegangen, dass die SEC den Prospekt im Laufe der kommenden Wochen in Kraft setzen wird. Der genaue Zeitbedarf hängt von den Genehmigungsprozeduren der Börsenaufsicht ab, deren Verlauf vom Unternehmen nicht beeinflusst werden kann. Die Genehmigung des Prospekts ist die Voraussetzung für den Beginn einer Ausnutzung des mit dem US Investor Southridge vereinbarten und am 12. Mai 2015 bekannt gemachten Finanzierungsrahmens.

Mit dieser Vereinbarung erwarb die Sangui Biotech International, Inc. das Recht, einem Fonds des institutionellen Investors Southridge LLC mit Sitz in Connecticut und New York im Lauf der kommenden drei Jahren Aktien im Gegenwert von bis zu 5 Millionen USD zu verkaufen.

Dieses Finanzierungsinstrument ist ein Element in Sanguis Vorhaben, nun die präklinische Phase des SBT 102 umzusetzen. Das von SanguiBioTech entwickelte SBT102, das bereits präklinisch erfolgreich getestet wurde, verbessert die Sauerstoffversorgung lebenswichtiger Organe. Seine intraperitoneale Anwendung ist eine innovative und wirksame Therapie zur Vermeidung von Sauerstoffmangel im Gewebe in Fällen von Septischem Schock. Es ist zu erwarten, dass die Wiederherstellung der Sauerstoffversorgung die Unversehrtheit des Gewebes positiv beeinflussen und die Überlebenschancen der Patienten verbessern wird.

 

Praktiker berichten von Wundheilerfolgen mit Granulox
Europäischer Wundmanagement Kongress zeigt wachsendes Interesse an Granulox als erfolgreichem therapieunterstützenden Ansatz

Witten, 2. Juni 2015

Auf dem diesjährigen Kongress der European Wound Management Association (EWMA, 13.-15. Mai 2015) in London berichteten Mediziner aus mehreren europäischen Ländern von Behandlungserfolgen mit dem von Sangui entwickelten und von der SastoMed GmbH vertriebenen Verbandmittel Granulox. Unter anderem wurden die Ergebnisse von Studien und Therapieserien aus Birmingham und Brentwood (Großbritannien), Ljubljana (Slowenien), aus Zürich (Schweiz) sowie Frankfurt am Main (Deutschland) vorgestellt.

Sehr gut besucht war ein von Prof. Dr. Joachim Dissemond (Universität Essen) geleitetes Symposium, zu dem die SastoMed GmbH eingeladen hatte. Hier berichtete unter anderem PD Dr. Severin Läuchli, Leiter der Dermatologie an der Universitätsklinik Zürich, über eine Vielzahl von Behandlungsfällen mit dem Schluss, dass die Anwendung von Granulox zur Beschleunigung der Heilung beiträgt und dadurch signifikante Verbesserungen für die Patienten erzielt werden.

Zwei Mitglieder eines Panels britischer Wundpflegeexperten stellten anschließend die Empfehlungen ihres Arbeitskreises für den Einsatz des Hämoglobinsprays bei der Behandlung chronischer Wunden vor. Die Empfehlung basiert auf einer Auswertung und Validierung der derzeit verfügbaren wissenschaftlichen Daten und umfangreicher eigener Erfahrungen (www.wounds-uk.com, Sonderheft zur EWMA 2015).

In einer Plenumssektion wurden von PD Dr. Joachim Klode erste Ergebnisse einer Studie zu einem neuartigen bildgebenden Verfahren vorgestellt, mit dem die Sauerstoffsättigung in der Wunde präzise erfasst werden kann. Der systematische Zusammenhang zwischen der verbesserten Sauerstoffversorgung durch den Einsatz von Granulox mit den beobachteten Therapieerfolgen bei den behandelten Patienten kann auf diese Weise nachprüfbar dokumentiert werden. Ein weiterer Beitrag in dieser Sektion basierte auf einer vergleichenden Studie mit 72 Patienten. Die statistische Auswertung und simulierte Hochrechnung der Heilverläufe zeigt eine signifikant bessere Heilungschance beim therapieunterstützenden Einsatz von Granulox.

Der Verlauf des Kongresses demonstriert die zunehmende internationale Beachtung des innovativen Hämoglobin-Sprays zur Unterstützung der Heilung chronischer Wunden, er verdeutlicht auch, welche Bedeutung der intensiven und beharrlichen Diskussion in der Fachöffentlichkeit für die Markteintrittsphase eines völlig neuartigen therapeutischen Ansatzes zukommt.

 

Umsatz im dritten Quartal niedriger

Witten, 15. Mai 2015

In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahrs 2015 (vom 1. Juli bis zum 31. März 2015) hat die Sangui BioTech International, Inc. Umsätze aus Produktverkäufen und Lizenzerlösen in Höhe von 116.560 USD erzielt, ein Anstieg um 29,9% im Vergleich zum Umsatz der ersten neun Monate des Geschäftsjahres 2014, als 89.741 USD erlöst wurden (Vorjahres-Angaben nicht an Wechselkursveränderungen angepasst). Im dritten Quartal (Januar bis März 2015) beliefen sich die Umsätze auf 11.654 USD, ein Rückgang um 62,6% gegenüber dem Quartal von Oktober bis Dezember 2014. Laut Auskunft des Lizenznehmers SastoMed GmbH ist nach dem Umsatzrückgang im Quartal im weiteren Verlauf des Kalenderjahres mit wieder anziehenden Umsätzen zu rechnen.

Die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung betrugen 171,427 USD (9M/2014: 139.978 USD). Der Anstieg ist zurückzuführen auf die präklinischen Tests, mit denen im dritten Quartal die Funktionabilität der von Sangui entwickelten künstlichen Sauerstoffträger im Hinblick auf die Indikation septischer Schock unter Beweis gestellt wurde. Der auf die Aktionäre des Mutterunternehmens entfallende Verlust belief sich auf 537.282 USD (9M/2014: 1.257.727 USD). Im dritten Quartal des Vorjahrs war ein Einmaleffekt aus der Abschreibung eines Darlehens enthalten. Im Verlauf der ersten neun Monate entstand ein Mittelabfluss aus gewöhnlicher Geschäftstätigkeit in Höhe von 445,557 USD (9M/2014: 452.192 USD).

Zum 31. März 2015 betrug die Eigenkapitalquote minus 113,6% (30. Juni 2014: 2,8%).

Im Verlauf des dritten Quartals wurde die Serie präklinischer Versuche an der Universität Gießen zur Indikation Septischer Schock erfolgreich abgeschlossen. Sangui bereitet derzeit die nächsten Schritte der präklinischen Entwicklung des SBT102 vor. Ein wesentlicher Schwerpunkt wird die Etablierung der endgültigen Herstellverfahren für die zu produzierende Testsubstanz und eine künftige industrielle Produktion sein.

 

Sangui BioTech sichert sich Finanzierungsrahmen
im Umfang von 5 Millionen USD

Witten, 12. Mai 2015

Die Sangui Biotech International, Inc. hat eine Vereinbarung unterzeichnet, die ihr einen Finanzierungsrahmen im Umfang von 5 Millionen USD sichert. Mit ihr erwirbt Sangui Biotech International, Inc. von einem Fonds des Institutionellen Investors Southridge LLC mit Sitz in Connecticut und New York das Recht, ihm im Lauf der kommenden drei Jahre Aktien des Unternehmens im Wert von bis zu 5 Millionen USD zu verkaufen. Die Verwässerung der bestehenden Aktionäre ist auf maximal 25 Millionen Stücke begrenzt. Die Verträge stehen noch unter dem Vorbehalt der Genehmigung eines jetzt zu erstellenden S-1 Prospektes durch die SEC.

Southridge LLC ist eine diversifizierte Finanzholding, die sich auf Beratung und Finanzierungen für kleine Unternehmen spezialisiert hat. Seit 1996 hat ihr Team für Strukturierte Finanzierungen an Wachstumsunternehmen in aller Welt Investitionen im Umfang von mehr als 1,7 Milliarden USD ausgereicht. Southridge widmet sich der Aufgabe, ihre Kunden darin zu unterstützen, ihre Geschäftsziele zu erreichen, und verweist auf weitreichende Erfahrungen darin, Finanzierungen für ihre Kunden maßzuschneidern und die getroffenen Vereinbarungen zuverlässig umzusetzen.

Thomas Striepe, President und CEO der Sangui Biotech International, Inc., erklärt: "Mit dieser Finanzierung sind wir in der Lage, unser nächstes großes Vorhaben, die Zertifizierung des SBT102, einer Hämoglobin-Formulierung für den Einsatz bei der Indikation Septischer Schock, weit voran zu bringen. Nach den sehr erfolgreichen Vorarbeiten der letzten Monate können wir jetzt die Detailplanung abschließen und mit der Umsetzung beginnen."

 

Präklinische Versuchsserie zum septischen Schock erfolgreich abgeschlossen

Witten, 18. März 2015

Die Forschungskooperation der SanguiBioTech GmbH mit dem Excellence Cluster Cardio Pulmonary System (ECCPS) und der TransMIT Gesellschaft für Technologietransfer mbH hat die Serie präklinischer Versuche an der Universität Gießen zum septischen Schock jetzt erfolgreich abgeschlossen. Die im November bekanntgemachten Zwischenergebnisse wurden hierdurch statistisch signifikant bestätigt. Das von Sangui BioTech entwickelte Hämoglobinprodukt SBT102 verbessert die Sauerstoffversorgung innerer Organe. Professor Dr. Ralph T. Schermuly, neben Professor Dr. Ardeschir Ghofrani Leiter des Forschungsteams, kommt zu dem Ergebnis: "Die intraperitoneale Anwendung von SBT102 ist eine innovative und effektive Therapie zur Vermeidung von Sauerstoffmangel im Gewebe. Es ist zu erwarten, dass die Wiederherstellung der Sauerstoffversorgung die Unversehrtheit des Gewebes positiv beeinflussen und die Überlebenschancen der Patienten verbessern wird." Der wissenschaftliche Abschlussbericht wird derzeit erstellt.

In der Intensivmedizin zählen schwere Sepsis und septischer Schock zu den häufigsten Todesursachen. In einer Studie des Kompetenznetzwerks Sepsis in deutschen Intensivstationen wurde eine Prävalenz von 11% sowie eine 90-Tage-Sterblichkeit von 54 Prozent beobachtet. Die direkten anteiligen Kosten, die dem Gesundheitssystem durch die Behandlung dieser Patienten entstehen, liegen bei etwa 1,77 Mrd. EUR, das entspricht etwa 30 Prozent des Gesamtbudgets für Intensivmedizin. Die indirekten Kosten werden auf etwa 4,5 Mrd. EUR geschätzt, so dass von jährlichen Gesamtkosten von 6,3 Mrd. EUR auszugehen ist, die durch die schwere Sepsis in Deutschland verursacht werden.

Das ECCPS ist eine gemeinsame Einrichtung der Universitäten Frankfurt und Gießen sowie des Max-Planck Instituts für Herz- und Lungenforschung in Bad Nauheim und gehört zu den weltweit führenden Einrichtungen dieser Art. Dieses einzigartige Zentrum für translationale Medizin vereint innovative medizinische Forschung im Bereich Herz- und Lungenerkrankungen mit deren praktischer Weiterentwicklung durch präklinische und klinische Studien. Ziel ist die Entwicklung von innovativen Medikamenten und Stoffen gemeinsam mit der Industrie.

Die TransMIT Gesellschaft für Technologietransfer mbH (www.transmit.de) als Technologietransfergesellschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen ist in die Umsetzung dieses Vorhabens involviert.

 

Umsatz im ersten Halbjahr leicht verbessert
Forschung und Entwicklung konzentrieren sich auf präklinische Tests

Witten, 12. Februar 2015

Im ersten Halbjahr des Geschäftsjahrs 2015 (vom 1. Juli bis zum 31. Dezember 2014) hat die Sangui BioTech International, Inc. Umsätze aus Produktverkäufen und Lizenzerlösen in Höhe von 104.906 USD erzielt, ein Anstieg um 74.0% im Vergleich zum Umsatz des ersten Halbjahrs des Geschäftsjahres 2014. Im zweiten Quartal (Oktober bis Dezember 2014) beliefen sich die Umsätze auf 31.166 USD, ein Rückgang um 57,7% gegenüber dem Quartal von Juli bis September 2014.
Die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung betrugen 134.977 USD (H1/2014: 107.234 USD). Der Anstieg ist zurückzuführen auf die präklinischen Tests, mit denen die Funktionabilität der von Sangui entwickelten künstlichen Sauerstoffträger im Hinblick auf verschiedene Indikationen demonstriert werden soll. Der auf die Aktionäre des Mutterunternehmens entfallende Verlust belief sich auf 355.928 USD (H1/2014: 570.032 USD), im Verlauf des Halbjahrs entstand ein Mittelabfluss aus gewöhnlicher Geschäftstätigkeit in Höhe von 318.740 USD (H1/2014: 337.419 USD).
Zum 31. Dezember 2014 betrug die Eigenkapitalquote minus 33,3% (30. Juni 2014: 2,8%).
Im Verlauf des zweiten Quartals belegten präklinische Versuche an der Universität Gießen, dass ein von Sangui BioTech entwickeltes Hämoglobinprodukt die Sauerstoffversorgung innerer Organe verbessern kann. Die Erwartung ist nun, dass durch Sanguis künstliche Sauerstoffträger auf Hämoglobinbasis die bislang therapeutisch nur sehr schwer beeinflussbare Selbsterhaltung des septischen Schocks durchbrochen und so schließlich die Mortalität gesenkt werden kann.

 

SastoMed schließt Vertriebsvereinbarungen für Granulox in sechs weiteren Ländern Osteuropas ab

Witten, 3. Februar 2015

Die SastoMed GmbH hat mitgeteilt, dass sie die vertraglichen Voraussetzungen für den Vertrieb des Verbandmittels Granulox in sechs osteuropäischen Ländern geschaffen hat. Im Jahr 2015 kommen jetzt die drei baltischen Staaten sowie Tschechien, die Slowakei und Ungarn in den Kreis der Granulox Territorien.
In Estland, Lettland und Litauen ist es wie schon in drei skandinavischen Ländern ein Unternehmen der Mediq-Gruppe, das mit den Vertriebsvorbereitungen beginnt. Mediq Eesti OÜ (www.mediq.ee) ist Großhändler im Bereich Gesundheits- und Pflegeprodukte im Baltikum. Das Kerngeschäft besteht aus dem Vertrieb von Medizinprodukten und Laborgeräten. In der Slowakei und Tschechien wurde die Firma A care a.s. kontrahiert (http://www.acare.cz/cs), die auf den Vertrieb von Medizinprodukten in den Bereichen Wundpflege, Interventionelle Kardiologie, Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie spezialisiert ist. Die Halley Pharma Ltd. (http://halleypharma.com) betreut den Markt in Ungarn, wo sie derzeit bereits im Bereich Wundpflegeprodukte aktiv ist.
Insgesamt bestehen somit Vertriebspartnerschaften für 40 Länder, in 24 Ländern davon ist Granulox bereits verfügbar. In den 16 verbleibenden Ländern steht die Markteinführung nach entsprechender Außendienstschulung für die nächsten Monate an oder aber es laufen, insbesondere in Südamerika, die staatlichen Registrierungsverfahren.

 

Aktionärsbrief

Witten, 28. Januar 2015

Liebe Aktionärinnen und Aktionäre, sehr geehrte Damen und Herren,

heute, Anfang 2015, steht Sangui besser da als noch vor zwölf Monaten, auch wenn der Aktienkurs diese Entwicklung nicht widerspiegelt. Unser Vertriebs-Joint-Venture, die SastoMed GmbH, hat uns über den Stand der regionalen Verbreitung des Granulox-Vertriebs und das Umsatzwachstum ihres Geschäftsjahres 2014 berichtet. Hieraus wollen wir Ihnen wesentliche Aussagen mitteilen. Und mit dem erfolgreichen Abschluss einer ersten Reihe präklinischer Versuche sehen wir unseren theoretischen Ansatz eindrucksvoll bestätigt und planen weitere Schritte auf dem Weg zur  Zertifizierung/Zulassung unserer Hämoglobin-Hyperpolymere als Medizinprodukt bzw. Pharmazeutikum.
Die SastoMed GmbH hat ihren Umsatz mit Granulox gegenüber 2013 um 80% gesteigert und erwartet für 2015 anhaltend starkes Wachstum. "Der Hintergrund," so schreibt uns ihr Geschäftsführer Michael Sander, "ist die wachsende Akzeptanz des Mittels in der Fachöffentlichkeit: Sowohl auf länderübergreifenden Wundkongressen wie dem Kongress der European Wound Management Association in Madrid, als auch im Rahmen vieler nationaler Veranstaltungen ist Granulox hinsichtlich seines Wirkhintergrundes und mit eindrucksvollen Fallbeispielen präsentiert worden: von Kroatien und Serbien über Italien bis nach Großbritannien und Schweden. Damit verbunden war ebenfalls breite mediale Berichterstattung - eine zweistellige Zahl von Fachpublikationen und Falldarstellungen (sog. Postern) hat 2014 zu weiter gestiegener Bekanntheit bei Patienten und Therapeuten geführt.
Auch die Internationalisierung schreitet voran; inzwischen ist Granulox bereits in 24 Ländern im Gesundheitswesen verfügbar. Ein besonderes Highlight war der Produktlaunch in Mexiko: Unser neuer mexikanischer Partner widmete einen ganzen Tag der Schulung von mehr als 200 Mitarbeitern für den Vertrieb des Granulox. Insgesamt wurde 2014 erstmals mehr Umsatz im Export erzielt als im Inland. In Deutschland haben TV-Dokumentationen bei 'Plusminus' und 'Visite' für steigende Nachfrage von Patienten gesorgt, die generelle Erstattungsproblematik mit einigen Krankenkassen ist jedoch noch immer nicht abschließend gelöst."


Nachdem in Europa ein Großteil der Territorien bereits abgedeckt ist, so teilt uns SastoMed weiter mit, soll jetzt die außereuropäische Expansion einen Schwerpunkt der Arbeit darstellen. Vielversprechende Gespräche konnten demzufolge Anfang Januar bereits in Korea geführt werden, weitere Termine für eine Expansion nach Indien, China und Russland seien für die kommenden Monate geplant. 2015 speise sich das Wachstum des Granulox-Geschäfts also aus zwei Quellen: In dem Maße wie die Marktpenetration in den bereits aktiven Ländern fortschreitet, steige dort der Absatz, neue Vertriebsterritorien werden mit dem Verkauf starten. Wir verweisen in diesem Zusammenhang nochmals auf die durchschnittliche Dauer der Marktvorbereitung von 3 Jahren, bis es zu nennenswerten Umsätzen in den betroffenen Territorien kommt.
Nun zu den präklinischen Versuchen mit unseren Hämoglobin-Hyperpolymeren: Zum einen ist festzustellen, dass die Kooperation unseres Teams mit dem Excellence Cluster Cardio-Pulmonary System an der Universität Gießen (ECCPS) zielorientiert und in äußerst konstruktiver Atmosphäre verläuft. Die wissenschaftlichen Leiter beim ECCPS, die Professoren Ralph Schermuly und Ardeshir Ghofrani, sind besonders engagiert, da sie der derzeit priorisierten Indikation Septischer Schock seit langem größte Bedeutung zumessen und sich von unserem Ansatz viel erwarten.
In der ersten Phase bis November 2014 wurden im Vergleich unterschiedliche Ansätze der Hämoglobin Formulierungen getestet, die in unserem Labor in Witten hergestellt wurden. Die Formulierung mit der Bezeichnung SBT 102 erzielte dabei hervorragende Ergebnisse. Es gelang absolut und relativ eine signifikante Verbesserung der Sauerstoffversorgung in den untersuchten inneren Organteilen bei allen damit behandelten Tieren. Unser SBT 102 ist damit das erste Präparat nach einer langen Reihe früherer Studien des ECCPS, das tatsächlich einen positiven Effekt zeitigte. Die Forscher resümieren: "Die Wiederherstellung der Sauerstoffversorgung der inneren Organe wird die Integrität des Gewebes positiv beeinflussen und damit auch die Überlebenschancen der Patienten."
Ausgehend von diesem bahnbrechenden Zwischenergebnis werden gemeinsam mit unseren Partnern derzeit die nächsten Aufgaben geplant und angegangen: Unter anderem geht es jetzt

  • um die Definition und Erarbeitung eines GMP-gerechten Herstellprozesses.
  • um die Ausweitung auf die weiteren Indikationen, die gemeinsam ins Auge gefasst sind, sowie
  • um die konkreten Planungen der regulatorischen Eckdaten für eine Zertifizierung und/oder Zulassung.

2015 wird wichtige Weichenstellungen bringen. In jedem Falle aber steht an diesem Meilenstein die Frage der Finanzierung der weiteren Entwicklung im Raum. Und selbstverständlich sind Sie, sind wir alle uns als Aktionäre darüber im Klaren, dass zumindest das Finanzierungsinstrument noch für die nächsten Schritte unvermeidlich eine Platzierung weiterer Aktien aus dem genehmigten Kapital sein wird.
Dafür wurde das zusätzliche Kapital durch die Aktionäre genehmigt und eingerichtet, und am Ende wird über den Wert der Anteile wesentlich die Marktkapitalisierung entscheiden. Nicht die Anzahl der Aktien ist entscheidend, sondern die Bewertung des Unternehmens durch den Kapitalmarkt. Ein höherer Aktienkurs wäre also hilfreich und ist mehr als wünschenswert. Nach unserer festen Überzeugung spiegelt der derzeitige Kurs die Fortschritte und Chancen des Unternehmens in keiner Weise wider: Wir sind entschlossen, auf der Grundlage erster Finanzierungserfolge auch die Kapitalmarktkommunikation deutlich zu intensivieren und die Position unserer Aktie zu verbessern: Reverse Split, Prospekterstellung, neue Börsenplätze sind einige der möglichen Vorhaben.
Die Aussichten des Unternehmens sind besser denn je: Wir haben ein Produkt im Markt, das in der Markteintrittsphase jetzt anfängt, Fahrt aufzunehmen, und wir haben mit führenden Forschern ein Projekt begonnen, dass sich in der Intensivmedizin als lebensrettend für Abertausende von Menschen erweisen kann. Wir sind überzeugt: Es lohnt sich, weiter dafür zu kämpfen.

Mit freundlichen Grüßen

Thomas Striepe, Hubertus Schmelz, Dr. Joachim Fleing

 

Sangui BioTech erzielt nach vorläufigen Zahlen Umsätze von mehr als 31.000 USD im zweiten Quartal des Geschäftsjahrs 2015

Witten, 28. Januar 2015
Die Sangui Biotech International, Inc. hat nach vorläufigen, ungeprüften Zahlen im zweiten Quartal des Geschäftsjahrs 2015 (zum 31. Dezember 2014) Umsätze aus Lizenzerlösen und Produktverkäufen in Höhe von mehr als 31.000 USD erzielt. Im ersten Quartal des Geschäftsjahrs 2015 (zum 30. September 2014) hatten sich die Umsätze auf 73.740 USD, im zweiten Quartal des Geschäftsjahrs 2014 (zum 31. Dezember 2013) auf 33.776 USD belaufen. Nach diesen vorläufigen Zahlen wurde im ersten Halbjahr des Geschäftsjahrs 2015 damit ein Umsatz in Höhe von rund 105.000 USD erzielt nach 60.303 USD in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahrs 2014.

Sangui Biotech International, Inc.,
Umsatzentwicklung der Geschäftsjahre
2013 bis 2015 (nach Quartalen)


Geschäfts-quartal

USD

2013 Q1

20.549

2013 Q2

27.494

2013 Q3

33.388

2013 Q4

24.056

2014 Q1

26.527

2014 Q2

33.776

2014 Q3

29.438

2014 Q4

43.729

2015 Q1

73.740

2015 Q2 (v)

>31.000


 

 

Umsatz im ersten Quartal des Geschäftsjahrs 2015 verbessert
Forschung und Entwicklung für Vorbereitung und Durchführung von Tierversuchen

Witten, 13. November 2014
Im ersten Quartal (zum 30. September 2014) des Geschäftsjahrs 2015 hat die Sangui BioTech International, Inc. Umsätze aus Produktverkäufen und Lizenzerlösen in Höhe von73.470 USD (Q1/2014: 26.527 USD) erzielt. Dies bedeutet einen Anstieg um 73% gegenüber dem vierten Quartal des Vorjahrs (zum 30. Juni 2014).
Die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung betrugen 93.103 USD (Q1/2014: 36.308 USD). Der Anstieg ist zurückzuführen auf die Vorbereitung und Durchführung von präklinischen Versuchen, mit denen die Funktionabilität der von Sangui entwickelten künstlichen Sauerstoffträger im Hinblick auf verschiedene Indikationen demonstriert werden soll. Der auf die Aktionäre des Mutterunternehmens entfallende Verlust belief sich auf 194.168 USD (Q1/2014: 172.202 USD). Im Verlauf des Quartals entstand ein Mittelabfluss aus gewöhnlicher Geschäftstätigkeit in Höhe von 207.675 USD (Q1/2014: 189.860 USD).
Im wesentlichen aufgrund des Quartalsverlusts sank das Eigenkapital zum 30. September 2014 um 75,501 USD von 7.276 USD am 30. Juni 2014 auf -68.225 USD.

Der vollständige Quartalsbericht nach Form 10-QSB ist erhältlich auf www.sec.gov und www.sanguibiotech.com.


 

 

Präklinische Versuche bestätigen - Hämoglobinpräparat von Sangui verbessert Sauerstoffversorgung innerer Organe

Witten, 11. November 2014
Ein möglicher Erfolg  in der Behandlung des septischen Schocks ist jetzt wahrscheinlich der Forschungsgemeinschaft der SanguiBioTech GmbH mit dem Excellence Cluster Cardio Pulmonary System (ECCPS) und der TransMIT Gesellschaft für Technologietransfer mbH gelungen. Präklinische Versuche an der Universität Gießen bestätigen, dass ein von Sangui BioTech entwickeltes Hämoglobinprodukt die Sauerstoffversorgung innerer Organe verbessern kann. Die Erwartung ist nun, dass durch Sanguis künstliche Sauerstoffträger auf Hämoglobinbasis die bislang therapeutisch nur sehr schwer beeinflussbare Selbsterhaltung des septischen Schocks durchbrochen und so schließlich die Mortalität gesenkt werden kann.
Ein septischer Schock ist die lebensbedrohliche Endstufe einer Sepsis (Blutvergiftung), es kommt zu einem schweren Versagen des bedarfsgenau regulierten Blutkreislaufs mit der Folge allgemein gestörter Durchblutung und dadurch mangelhafter Versorgung der Körpergewebe mit Sauerstoff. Dieser Sauerstoffmangel führt zu einer weiteren fortlaufenden Vergiftung des Körpers mit Bakterien und Bakterienbestandteilen aus dem Darm. Die moderne Medizin hat noch kein probates Mittel gefunden, diesen Selbsterhaltungsmechanismus einer Sepsis wirksam zu bekämpfen, der deshalb in 50 bis 60 Prozent der Fälle zum Tode führt.

Die präklinischen Versuche in Gießen konnten jetzt zeigen, dass eine mit Sauerstoff beladene Hämoglobinlösung in der Bauchhöhle die Sauerstoffversorgung des Darms deutlich verbessert. Dies könnte ein entscheidender neuer therapeutischer Aspekt zur Durchbrechung des genannten tödlichen Kreislaufs sein. Weitergehende präklinischen Versuche werden wie geplant fortgesetzt und auf neue Indikationen (z.B. ARDS) und andere Hämoglobinpräparate von SanguiBioTech ausgedehnt.

 

Sangui Biotech International erhält offizielle Bestätigung: Handel auf neu formiertem OTCQB gesichert

Witten, 06. November 2014
Die OTC Markets Group, Trägerin und Betreiberin mehrerer Freiverkehrsplattformen in USA, hat der Sangui Biotech International, Inc., formell mitgeteilt, dass ihr Antrag zur Einbeziehung in den Handel auf OTCQB, dem Venture Markt für junge und Entwicklungsunternehmen mit heutiger Wirkung angenommen wurde. Nach der Reorganisation der OTC-Märkte, die gerade auf OTCQB zu deutlich verbesserten Transparenzniveaus und zusätzlichen Dienstleistungen und Funktionen für Emittenten und Investoren führte, hat Sangui alle erforderlichen Unterlagen eingereicht und sämtliche Anforderungen an die erstmalige Einbeziehung in den neuen Handel erfüllt.

Ab heute werden die handelbaren Aktien der Sangui Biotech International, Inc. mit offizieller Bestätigung auf dem OTCQB Venture Markt für junge und Entwicklungsunternehmen gehandelt (OTCQB:SGBI). Die hier vertretenen Unternehmen erfüllen ihre Berichtspflichten und unterziehen sich und ihr Management einer jährlichen Überprüfung. Anleger finden Echtzeitkurse und Marktdaten des Unternehmens auf www.otcmarkets.com.

 

Laboratorios Silanes beginnen mit Vertrieb von Granulox in Mexiko
Zulassungen für alle mittelamerikanischen Staaten werden beantragt

Witten, 03. November 2014
Zum 1. November 2014 haben die Laboratorios Silanes (www.silanes.com.mx) auf der Grundlage einer Exklusivvereinbarung mit der SastoMed GmbH mit dem Vertrieb des Verbandmittels Granulox in Mexiko begonnen. Silanes hat zugleich die Distribution auch für die übrigen Staaten Mittelamerikas übernommen und betreibt jetzt die Zulassungen auf den jeweiligen Einzelmärkten. Für den Vertriebsbeginn hat Silanes im abgelaufenen Quartal bereits Ware bestellt, erhalten und bezahlt, was bei Sangui zum 30. September 2014 zu Lizenzeinnahmen in ansehnlich fünfstelliger Höhe führte.

Laboratorios Silanes wurde 1943 gegründet, zählt heute mit rund 700 Mitarbeitern zu den führenden mittelständischen Pharmaunternehmen Mittelamerikas und liegt auf Platz drei der umsatzstärksten Anbieter für Produkte für Diabetiker.

Dem Vertriebsstart vorangegangen war eine Schulungsveranstaltung für 250 Außendienstmitarbeiter, zu der auch Michael Sander, Geschäftsführer der SastoMed GmbH, der globalen Lizenznehmerin für den Vertrieb von Granulox, mit einem ausführlichen Vortrag beitrug. Den Vertrieblern wurden in mehreren wissenschaftlichen und praktischen Referaten Wirkungsweise und Anwendung detailliert vorgestellt sowie Marketingziele und -materialien präsentiert.

"Mit dem Vertriebsbeginn durch Silanes schließen wir zweijährige, intensive Vorarbeiten und die Umstrukturierung unseres Mexiko-Geschäfts ab", erläutert Michael Sander. "In Silanes haben wir nun dank der Unterstützung durch BioMac-CEO John McArdle einen hochprofessionellen Partner gewonnen, der über die Marktposition verfügt, die bisherige Bekanntheit von Granulox vor Ort zu erweitern und auch in zählbare Erfolge umzumünzen."

Antonio Lopez de Silanes, jr., der Inhaber der Laboratorios Silanes, erklärte auf dem Vertriebskongress seines Hauses, Granulox sei geeignet, sich zu einem Kernbestandteil des Produktportfolios zu entwickeln, und er erwarte, dass sich die Investitionen in Pre-Marketing und Marketing schon bald auszahlen werden.


Michael Sander, Geschäftsführer der SastoMed GmbH, der globalen Lizenznehmerin für den Vertrieb von Granulox, berichtet auf dem Vertriebskongress der Laboratorios Silanes über Erfahrungen mit der Anwendung von Granulox bei verschiedenen Formen von Wunden.

 


John McArdle, CEO von BioMac Pharma und Verbindungsperson der SastoMed GmbH für den Granulox-Vertrieb in Mexiko, begrüßt die Teilnehmer des Vertriebskongresses der Laboratorios Silanes zum Granulox-Tag.

 


250 Vertriebsmitarbeitern der Laboratorios Silanes wurden auf dem diesjährigen Vertriebskongress des Unternehmens in mehreren wissenschaftlichen und praktischen Referaten Wirkungsweise und Anwendung des Verbandmittels Granulox detailliert vorgestellt sowie Marketingziele und -materialien präsentiert.

(Quelle: SastoMed GmbH; Fotos in druckfähiger Auflösung bitte anfordern bei fleing@sangui.de)

 

Sangui BioTech erzielt nach vorläufigen Zahlen Umsätze von mehr als 70.000 USD im ersten Quartal des Geschäftsjahrs 2015

Witten, 07. Oktober 2014
Die Sangui Biotech International, Inc. hat nach vorläufigen, ungeprüften Zahlen im ersten Quartal des Geschäftsjahrs 2015 (zum 30. September 2014) Umsätze aus Lizenzerlösen und Produktverkäufen in Höhe von mehr als 70.000 USD erzielt. Im vierten Quartal des Geschäftsjahrs 2014 (zum 30. Juni 2015) hatten sich die Umsätze auf 43.729 USD, im ersten Quartal des Geschäftsjahrs 2014 (zum 30. September 2013) auf 26.527 USD belaufen.

Sangui Biotech International, Inc.,
Umsatzentwicklung der Geschäftsjahre
2013 bis 2015 (nach Quartalen)


Geschäfts-quartal

USD

2013 Q1

20.549

2013 Q2

27.494

2013 Q3

33.388

2013 Q4

24.056

2014 Q1

26.527

2014 Q2

33.776

2014 Q3

29.438

2014 Q4

43.729

2015 Q1 (v)

>70.000

 

 

Umsatz erreicht 133.000 USD im Geschäftsjahr 2014

Witten, 25. September 2014
Im Geschäftsjahr 2014 (zum 30. Juni 2014) hat die Sangui BioTech International, Inc. Umsätze aus Produktverkäufen und Lizenzerlösen in Höhe von 133.470 USD erzielt nach 105.487 USD im Vorjahr. Der Anstieg des Jahresumsatzes ist wesentlich auf Lizenzerlöse aus Verkäufen des Verbandmittels Granulox zurückzuführen, dessen Vertriebsrechte an das Beteiligungsunternehmen SastoMed GmbH auslizenziert sind. Im vierten Quartal des Geschäftsjahrs wurden Umsatzerlöse in Höhe von 43.729 USD verzeichnet (Q4 2013: 24.056 USD). Granulox ist das erste Verbandmittel, das die Sauerstoff-Unterversorgung chronischer Wunden beseitigt und so die Wundheilung entschieden beschleunigt.

Die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung stiegen auf 543.071 USD (2013: 65.010 USD). Darin enthalten ist auch der Ankauf eines umfangreichen Konvoluts klinischer Daten. Dies ist auch verantwortlich für den Anstieg der Betriebsausgaben insgesamt auf 1,4 Millionen USD (2013: 1,3 Millionen USD). Das Jahresergebnis nach Minderheiten beläuft sich auf minus 1,4 Millionen USD nach minus 2,1 Millionen USD im Vorjahr, damals war eine Wertberichtigung auf Forderungen in Höhe von 1,0 Million USD vorgenommen worden, die als Kapital in die SastoMed GmbH eingebracht worden waren. Den Mittelabflüssen aus der Geschäftstätigkeit in Höhe von 0,8 Millionen USD (2013: 0,8 Millionen USD) und aus der Investitionstätigkeit in Höhe von 0,2 Millionen USD (2012: 0,9 Millionen USD) steht ein Mittelzufluss aus der Finanzierungstätigkeit in Höhe von 0,9Millionen USD (2012: 1,4 Millionen USD) gegenüber.

 

Klarstellung zur Umsatzentwicklung

Witten, 15. September 2014
Im Internet kursieren irreführende graphische Darstellungen der Umsatzentwicklung des Unternehmens, insofern sie eine negative Entwicklung insinuieren. Richtig ist die unten beigefügte graphische Darstellung.

Die Angaben entsprechen den Geschäftsberichten, die von den Wirtschaftsprüfern geprüft bzw. durchgesehen und bei der SEC veröffentlicht sind. Zur Klarstellung des tatsächlichen Geschäftsverlaufs sind allerdings die Umsätze der ersten beiden Quartale 2013, die seinerzeit zum Halbjahr zusammen berichtet worden waren, hier den beiden Dreimonatszeiträumen zugeordnet.

 

Sangui weist Verleumder und Böswillige zurück

Witten, 10. September 2014
Im Internet versuchen mehrere Personen unter Pseudonym, durch das böswillige Streuen von Zweifeln bis hin zu offener Verleumdung das Unternehmen Sangui und dessen Management zu verunglimpfen. Sie schrecken inzwischen auch vor der Androhung, „man müsse den Geschäftsführer wohl mal zu Hause besuchen“ nicht mehr zurück.

Angestrebtes Ergebnis der seit längerem laufenden Kampagne ist es, den Kurs der Sangui Aktie zu drücken und durch die dadurch steigenden Refinanzierungskosten das Unternehmen und seine Aktionäre massiv zu schädigen.

Hierzu ist festzustellen:

1. Zumindest ein Pseudonym einer der agierenden Personen war zuvor als Soldschreiber für derlei Aktivitäten angeboten worden.

2. Hinter zumindest einem Pseudonym verbirgt sich ein übel beleumundeter Graumarktakteur, der bereits rechtskräftig zu hohen Schadensersatzzahlungen an von ihm getäuschte Aktionäre verurteilt ist. Das Unternehmen erhielt von Aktionären Hinweise und Unterlagen, die belegen, dass Agenten aus seinem Umfeld noch in jüngster Zeit mehrfach versucht haben, Altaktionäre um ihre Aktien zu betrügen.

3. Das wichtigste Instrument der Böswilligen ist es, reflexhaft alle Aussagen des Unternehmens oder seiner Kooperationspartner grundsätzlich zu bezweifeln und alle Personen schematisch zu verunglimpfen, die in ihm oder mit ihm zusammen arbeiten. Dass sich die Aussagen der Böswilligen aufgrund dieses Verfahrens im Lauf der Zeit immer wieder selbst widersprechen, fällt unaufmerksamen Lesern nicht auf. Auch Unverschämtheiten, die eindeutig widerlegt sind, werden immer wieder repetiert, um den angestrebten üblen Eindruck zu zementieren.

Demgegenüber bekräftigen wir für unsere Aktionäre:

1. Granulox wirkt. Es verbessert die Heilungschancen der meisten chronischen Wunden signifikant. Das ist nachgewiesen und die tägliche Erfahrung von Ärzten, Pflegepersonal und Patienten.

2. Der Umsatz mit Granulox wächst sowohl in Deutschland als auch international. Nachdem Sangui eingestandenermaßen zunächst die Dauer der Markteintrittsphase unter- und die anfänglichen Wachstumschancen überschätzt hatte, wurden die Erwartungen im Austausch mit unabhängigen Experten überprüft und korrigiert. Es gibt keine Zweifel am gesundheitlichen und am Markterfolg des Produkts außerhalb der von den Böswilligen manipulierten Internetforen.

Von Aktionären werden wir gefragt, was das Unternehmen gegen die Böswilligen zu unternehmen gedenkt. Wir müssen feststellen, dass die Internetforen selbst nicht entschlossen und nicht nachhaltig gegen solche Aktivitäten vorgehen, da ihre Werbeeinnahmen von der Anzahl der Klicks abhängt: je mehr Aufruhr und Provokationen und Beleidigungen, desto mehr Gaffer und höhere Einnahmen. Es geht nicht um Diskussionen, sondern Aufmerksamkeit. Strafanzeigen würden nach Einschätzung des Unternehmens voraussichtlich im Sande verlaufen, da die Staatsanwaltschaften notorisch überlastet sind und solche Themen hinter schwereren Delikten zu Recht anstehen lassen. Wir raten daher, den Unkenrufen und Hasstiraden keine Beachtung zu schenken.

Beginn der präklinischen Untersuchungen
Zertifizierung eines Sauerstoffträgers als Medizinprodukt Klasse III wird angestrebt

Update 08.08.2014
Zur Vermeidung von Mißverständnissen teilen wir mit, daß die Ethikkommission beim Regierungspräsidium dem Versuchsantrag stattgegeben hat.

Witten, 6. August 2014
Sangui untersucht mit dem Excellence Cluster Cardio-Pulmonary System (ECCPS) und TransMIT Gesellschaft für Technologietransfer mbH (TransMIT) neue Therapieansätze zur Behandlung des septischen Schocks und des akuten Lungenversagens (acute respiratory distress syndrome, ARDS).

Beide Erkrankungsbilder stellen aufgrund ihrer Inzidenz, Komplexität und schlechten Prognose eine enorme sozio-ökonomische und intensivmedizinische Herausforderung dar und besitzen eine inakzeptable hohe Letalität trotz Fortschritten der Intensivmedizin. Alleine in Deutschland erkranken jährlich 150.000 Menschen an einer Sepsis und die Mortalität beträgt auch bei maximaler Therapie 30–50 %. Neben einer zielgerichteten Antibiose gehören die künstliche Beatmung, der Erhalt von Organfunktionen sowie die Unterstützung des Kreislaufs durch Flüssigkeits-Infusionen und Gabe von blutdruckerhöhenden Medikamenten zur optimierten Therapie. Diese Infusion von gefäßverengenden Medikamenten, wie Adrenalin oder Noradrenalin, soll den gefährlich gesunkenen Blutdruck normalisieren. Allerdings geht diese Erhöhung des globalen Blutdrucks (Makrozirkulation) auf Kosten des Verschlusses von kleinen Gefäßen (Mikrozirkulation), deren Hauptaufgabe die periphere Sauerstoffversorgung ist. Diese mangelnde Sauerstoffversorgung stellt für viele Organe, wie Niere oder Darm ein großes Problem dar.

Hier verfolgen Sangui, ECCPS und TransMIT den Ansatz, dass durch Sanguis künstliche Sauerstoffträger auf Hämoglobinbasis die bislang therapeutisch nur sehr schwer beeinflussbare Selbsterhaltung des septischen Schocks durchbrochen und so schließlich die Mortalität gesenkt werden kann. In den aktuell genehmigten präklinischen Untersuchungen am ECCPS soll der Einfluss verschiedener Hämoglobinpräparate auf die Sauerstoffversorgung verschiedener Organe in Modellen des septischen Schocks und des ARDS untersucht werden. Dabei verfolgt der Forschungsverbund den Plan, ein von Sangui bereitgestelltes, dem Granulox verwandtes Präparat einzusetzen und eine Zertifizierung als Medizinprodukt Klasse III anzustreben, sollte sich der Ansatz als zutreffend und erfolgreich erweisen.

Granulox Technologiepatent rechtskräftig

Witten, 31. Juli 2014

Die Einspruchsfrist gegen das im Vorjahr erteilte europäische Patent EP 2550973, „Wound Spray“, ist ohne Einsprüche abgelaufen. Die Patenterteilung ist damit rechtskräftig. Das hat die SastoMed GmbH der Sangui-Geschäftsleitung mitgeteilt.

Das Patent erweitert den bestehenden Schutz des Wundmittels Granulox und sorgt für eine zusätzliche Absicherung der Technologie, sowohl hinsichtlich der Herstellung als auch der Anwendung. Insbesondere gilt der erweiterte Patentschutz nun für alle europäischen Länder und bis zum Jahr 2031. Mit ersten Patenterteilungen für außereuropäische Länder rechnet SastoMed im Lauf der kommenden Monate.

Die SastoMed GmbH ist ein Gemeinschaftsunternehmen der SanguiBioTech GmbH (25%) und der SanderStrothmann GmbH (75%). Sie hält die weltweiten Vertriebsrechte an Granulox als Lizenznehmerin. Die SanguiBioTech GmbH erhält eine Provision auf alle Umsätze mit diesem Produkt und partizipiert an eventuellen Gewinnen im Verhältnis ihrer Gesellschaftsanteile.

Sangui BioTech erzielt nach vorläufigen Zahlen Umsätze von rund 42.000 USD im vierten Quartal des Geschäftsjahrs 2014

Witten, 29. Juli 2014

Die Sangui Biotech International, Inc. hat nach vorläufigen, ungeprüften Zahlen im vierten Quartal des zum 30. Juni 2014 abgelaufenen Geschäftsjahrs Umsätze aus Lizenzerlösen und Produktverkäufen in Höhe von rund 42.000 USD erzielt. Im dritten Quartal (zum 31. März 2014) hatten sich die Umsätze auf 29.438 USD, im vierten Quartal des Geschäftsjahrs 2013 (zum 30. Juni 2013) auf 24.056 USD belaufen. Auf dieser Grundlage wird Sangui für das gesamte Geschäftsjahr 2014 voraussichtlich Umsätze in Höhe von mehr als 130.000 USD ausweisen (GJ 2013: 105.487 USD).

Sauerstoffversorgung chronischer Wunden erfährt zunehmende öffentliche Beachtung
Berichte über Heilerfolge mit Wundspray auf Hämoglobinbasis nehmen zu

Witten, 26. Mai 2014

Sangui hat seit 2002 den Ansatz verfolgt, den Sauerstoffmangel als entscheidende Ursache der Heilungsverzögerung chronischer Wunden durch den Einsatz von Hämoglobin als Sauerstoffträger zu bekämpfen. Mit der Entwicklung eines Wundsprays auf Hämoglobinbasis und dessen erfolgreicher praktischer Erprobung in Kliniken und Praxen steht inzwischen ein einfach anzuwendendes, kostensparendes Therapeutikum zur Verfügung. Die weltweiten Vermarktungsrechte sind an die SastoMed GmbH auslizenziert, die es unter dem Markennamen Granulox vertreibt (www.granulox.de). Die Arbeit der Markteinführung umfasst unter anderem die Sensibilisierung der Praktiker im Gesundheitswesen und der Öffentlichkeit für die Problematik der chronischen Wunden, deren Ursachen und die zusätzlichen Heilungschancen, die die neue Technologie eröffnet.

In der öffentlichen Diskussion in Deutschland erfährt das Thema der Versorgung chronischer Wunden jetzt erstmals eine breitere Beachtung. Die jüngste Berichterstattung in Rundfunk (www.deutschlandfunk.de/schwerpunktthema-chronische-wunden.709.de.html?dram:article_id=285794) und Fernsehen (www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/sendung/ndr/2014/amputationen-100.html und www.ndr.de/fernsehen/sendungen/visite/visite9782.html) lässt erkennen, dass vielen Patienten bislang zu wenig systematisch und mit dem Ziel der Heilung geholfen wurde. Die steigende Zahl an Amputationen belegt im Gegenteil, dass falsche Anreize im Gesundheitssystem falsche, das heißt den Patienten belastende Therapieansätze hervorbringen.

Andererseits setzen Ärzte und Einrichtungen, die Erfahrungen mit dem Wundtherapeutikum gesammelt haben, es bei ihren Patienten aufgrund der Heilerfolge weiter ein. Auf dem Deutschen Wundkongress in Bremen (7.-8. Mai 2014) berichtete ein Wundexperte des Krankenhauses Nordwest (Frankfurt/M.) von bereits mehr als 400 erfolgreichen Therapien.

Auch vor diesem Hintergrund scheinen Hypoxie und Sauerstoffversorgung inzwischen zunehmend ins Zentrum der Diskussion um Wundheilung zu rücken. Das zeigt sich auch in der Wahrnehmung und im regen Interesse der wissenschaftlichen und medizinisch-praktischen Fachöffentlichkeit. Erstmals wurde dieser Thematik eine eigene Sektion auf dem diesjährigen Kongress der European Wound Management Association (EWMA, 14.-16. Mai 2014) gewidmet, die von den Veranstaltern auch in der Einleitung eigens hervorgehoben wurde. Dabei spielte auch der Einsatz der Hämoglobinspray-Technologie eine Rolle. Während des Kongresses stellten acht Wissenschaftler aus verschiedenen Regionen Fallstudien zu erfolgreichen Wundbehandlungen mit dem Hämoglobinspray vor.

Die internationale Verbreitung ist gewachsen. In den letzten Wochen hat die Lizenznehmerin SastoMed GmbH Vertriebspartner in Österreich, Dänemark, Norwegen, Schweden, Rumänien und Peru unter Vertrag genommen. Damit sind insgesamt 26 Länder auf drei Kontinenten in das Vertriebsnetzwerk eingebunden, in 15 Ländern wurde mit Vertriebsaktivitäten begonnen.

Hierzu gehört je nach Land eine behördliche Notifizierung, die Genehmigung der Ländervariante durch die Benannte Stelle und die Erstellung landesspezifischer Marketingmaterialien. Bis auf die parallel stattfindende umfangreiche Schulung der Vertriebsteams vor Ort, die von Mitarbeitern der SastoMed gehalten werden, werden alle Aufwendungen für Markteinführung, Marketing und Vertrieb von den Vertriebspartnern selbst getragen. Sind die behördlichen Voraussetzungen erbracht, wird das Produkt relevanten Meinungsführern im ambulanten und stationären Bereich sowie den Kostenträgern vorgestellt. Diese Vorbereitungsphase nimmt rund ein Jahr in Anspruch. Erst dann beginnt der Verkauf im eigentlichen Sinne, so dass vom Vertragsabschluss mit dem Vertriebspartner bis zu einer relevanten Marktdurchdringung mit einem Vorlauf von bis zu drei Jahren gerechnet werden muss. Dass schon jetzt – gerade ein Jahr nach Zeichnung der ersten Verträge – nicht nur Erstbestellungen, sondern sogar schon erste Nachbestellungen vorliegen, kann als weiteres Indiz für Akzeptanz und Aussichten des Wundtherapeutikums angesehen werden.

In den wenigen noch nicht vergebenen Territorien Europas verzeichnet SastoMed reges Interesse von Distributoren. Sangui sieht darin eine gute Grundlage für die weitere Verbreitung der Wundspray-Technologie und deren künftigen auch wirtschaftlichen Erfolg.

SanguiBioTech legt Zahlen für die ersten neun Monate des Geschäftsjahrs 2013/2014 vor

Witten, 15. Mai 2014

In den ersten neun Monaten ihres Geschäftsjahres 2013/2014, die am 31. März 2014 endeten, erzielte die Sangui Biotech International, Inc. Umsatzerlöse aus Produktverkäufen und Lizenzerlösen in Höhe von 89.741 USD (9M/2013: 81.431 USD). Im dritten Quartal (Januar bis März 2014) betrugen die Umsatzerlöse 29.438 USD (Q3/2013: 33.388 USD).

Wegen der laufenden Vorbereitung der In-vitro- und Tierversuche zu Hämoglobinanwendungen im Körper stiegen die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung im Neunmonatszeitraum auf 139.978 USD (9M/2013: 29.736 USD). In den Allgemeinen und Verwaltungs-Aufwendungen in Höhe von 1.075.392 USD (9M/2013: 885.936 USD) ist die nicht liquididätswirksame Wertberichtigung eines Darlehens zum 31. März 2014 enthalten. Der Kapitalabfluss aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (Cashflow from operations) ging demgegenüber auf 452.192 USD zurück (9M/2013: 505.698 USD).

Der auf die Aktionäre entfallende Konzernverlust für die ersten neun Monate des Geschäftsjahres belief sich auf 1.257.727 USD (9M/2013: 781.253 USD).

Über Möglichkeiten zur Vermeidung von Amputationen durch Wundbehandlung mit hämoglobinhaltigen Therapeutika informierte das ARD-Magazin "plusminus" am 14. Mai in einem Beitrag unter dem Titel "Salamitaktik beim Amputieren" (http://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/sendung/ndr/2014/amputationen-100.html). Wundtherapien mit Granulox, dessen Technologie von Sangui entwickelt wurde und dessen Verwertungsrechte an die SastoMed GmbH auslizenziert sind, werden auch auf der diesjährigen Jahrestagung der European Wound Management Association (14. - 16. May 2014) thematisiert. Im Anschluss und in Abstimmung mit SastoMed wird Sangui, voraussichtlich gegen Ende des Monats, zur aktuellen Entwicklung Stellung nehmen.

Sangui, ECCPS und TransMIT starten biologische In-vitro-Versuche zur Charakterisierung von Hämoglobin-Polymeren

Witten, 25. April 2014

Mitarbeiter des Excellence Cluster Cardio-Pulmonary System (ECCPS) haben an Laboren der Universität Gießen mit ersten In-vitro-Versuchen zur biologischen Charakterisierung von Sanguis künstlichen Sauerstoffträgern begonnen. Getestet werden soll die Wirkung von Hämoglobin-Polymeren auf den Blutdruck in frisch ex vivo isoliert perfundierten und ventilierten (durchströmten und belüfteten) Lungen von Mäusen. Vergleichssubstanzen sind natives Hämoglobin (Positiv-Vergleich) und eine hämoglobinfreie Salz-/Kolloid-Lösung (Negativ-Vergleich). Die Hämoglobin-haltigen Testsubstanzen werden in den Sangui-Laboren in Witten hergestellt und Wissenschaftler der SanguiBioTech GmbH begleiten die Versuchsserie.

Natives Hämoglobin im Blutplasma führt zu einem starken Blutdruckanstieg, da es eine Verengung der Arterien und Arteriolen des Blutgefäßsystems bewirkt. Dies geschieht, wenn es unter das Endothel (die Innenhaut) der Blutgefäße gelangt und dort einen Botenstoff bindet (und damit entfernt), der die Blutgefäße entspannt. Demgegenüber geht Sangui davon aus, dass die von dem Wittener Unternehmen entwickelten Hämoglobin-Hyperpolymere zu groß sind, um das Endothel zu durchdringen, so dass kein oder höchstens ein vernachlässigenswerter Blutdruckanstieg eintritt. Dies ist eine wichtige Voraussetzung für die erfolgreiche Anwendung eines Blut-Additivs.

Indessen hatte die TransMIT Gesellschaft für Technologietransfer mbH, die als Vertragspartner in die Umsetzung des Vorhabens involviert ist, der SanguiBioTech GmbH mitgeteilt, es sei, bedingt durch eine Änderung der Formalitäten für die Bestellung von Tierschutzbeauftragten seitens des Regierungspräsidiums, die zwingend durch TransMIT umzusetzen waren, bedauerlicherweise zu Verzögerungen im Genehmigungsprozess der von Sangui beauftragten Tierversuche gekommen. Die zuständigen Gremien beim Regierungspräsidium würden nun voraussichtlich im Mai über die Genehmigung beraten.

Umsatz im ersten Halbjahr leicht verbessert
Forschung und Entwicklung für neue Patentanmeldung, Vorbereitung von Tierversuchen fortgesetzt

Witten, 14. Februar 2014

Im ersten Halbjahr des Geschäftsjahrs 2014 (vom 1. Juli bis zum 31. Dezember 2013) hat die Sangui BioTech International, Inc. Umsätze aus Produktverkäufen und Lizenzerlösen in Höhe von 60.303 USD erzielt, ein Anstieg um 25,5% im Vergleich zum Umsatz des ersten Halbjahrs des Geschäftsjahres 2013. Im zweiten Quartal (Oktober bis Dezember 2013) beliefen sich die Umsätze auf 33.776 USD, ein Anstieg um 27,3% gegenüber den von Juli bis September 2013 erlösten 26.527 USD.
Die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung betrugen 107.234 USD (H1/2013: 23.950 USD). Der Anstieg ist zurückzuführen auf die Vorbereitung einer neuen Patenteinreichung sowie von Tierversuchen, mit denen die Funktionabilität der von Sangui entwickelten künstlichen Sauerstoffträger im Hinblick auf verschiedene Indikationen demonstriert werden soll. Der auf die Aktionäre des Mutterunternehmens entfallende Verlust belief sich auf 570.032 USD (H1/2013: 665.579 USD), im Verlauf des Halbjahrs entstand ein Mittelabfluss aus gewöhnlicher Geschäftstätigkeit in Höhe von 337.416 USD (H1/2013: 266.507 USD).
Zum 31. Dezember 2013 betrug die Eigenkapitalquote 59,2% (30. Juni 2013: 56,7%).
Im Verlauf des zweiten Quartals beschloss eine Gesellschafterversammlung der SastoMed GmbH, an der die SanguiBioTech GmbH zu 25% beteiligt ist, die ausstehenden Gesellschafterdarlehen unter Wahrung des Verhältnisses der jeweiligen Gesellschafteranteile in Eigenkapital umzuwandeln. Die daraus resultierende Zahlungsverpflichtung für die SanguiBioTech GmbH in Höhe von 200.000 EUR wurde bis zum Quartalsende vollständig beglichen.

Aktionärsbrief

Witten, 14. Januar 2014

Liebe Aktionärinnen und Aktionäre, sehr geehrte Damen und Herren,

mit diesem Schreiben möchten wir Ihnen eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Entwicklungen des vergangenen Jahres geben und Sie über einige zentrale Ziele für 2014 informieren.

Die Geschäftsführung der SastoMed GmbH hat erhebliche Anstrengungen unternommen, um die beherrschenden Teilnehmer des deutschen Gesundheitsmarktes – die Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) – zu regelkonformem Verhalten zu bewegen. Leider kommen nicht alle Kassen ihren Pflichten in dieser Hinsicht nach, was den ökonomischen Erfolg von Granulox in Deutschland beeinträchtigt hat. Die ordnungsgemäße Erstattung von Leistun-gen durch die GKV  nach dem Sozialgesetzbuch (SGB V) ist die wichtigste Säule, die das Wirtschaften im Gesundheitssektor trägt, und die SastoMed GmbH hat insgesamt drei Rechtsgutachten vorgelegt, die die Erstattungspflicht der GKV für Granulox nach dem SGB V eindeutig belegen. Dies betrifft zum einen die fachliche Einschätzung von Granulox durch dazu berufene Stellen, als auch die daraus folgende juristische Einordnung. Die GKV in ihrer Gesamtheit sollten nunmehr ihren gesetzlichen Pflichten auch nachkommen: Gemeinsam mit der SastoMed GmbH gehen wir von dieser Erwartung aus. Gleichzeitig werden aber auch juristische Schritte als Ultima Ratio geprüft und falls nötig ergriffen.

Abgesehen davon machte die Vermarktung von Granulox, insbesondere was die internationale Verbreitung angeht, weitere Fortschritte. Die Expansion im Ausland konnte schneller und weiter vorangetrieben werden als erwartet: 2014 wird Granulox in Europa neben Deutschland in 18 weiteren Ländern verfügbar sein. Hierzu wurden Verträge mit 10 Distributoren geschlossen.

  • Mit Infirst Healthcare wurden strategische Lizenzvereinbarungen unterzeichnet für England und Irland sowie optional für die USA, Kanada, Australien und Neuseeland. Inzwischen hat Infirst mit den Vorbereitungen für die Zulassung in den USA bereits begonnen. Wie auch die übrigen Distributionspartner trägt Infirst alle Kosten im Zusammenhang mit dem Markteintritt, also auch die für die Zulassung, selbst.
  • In Südamerika konnte ein Distributionsvertrag mit einem Unternehmen in Kolumbien geschlossen werden. Weitere Kooperationen sind in Vorbereitung.

Insgesamt konnten inzwischen Vertriebs- oder Lizenzvereinbarungen für 25 Staaten vermeldet werden.

Ein weiterer erfreulicher Punkt: Die GMDN-Datenbank als Organisation der europäischen Kommission hat Granulox als Verbandmittel gelistet und einen europaweit einheitlichen Code vergeben.

Zusätzlich wurde das Produktportfolio des Joint-Ventures SastoMed GmbH um zwei komplementäre Produkte - Wundreinigung "Dermacyn" und Dekubitus-Prophylaxe und -Therapie "Aldanex" – erweitert, die nunmehr neben einem runderen Angebotssortiment für die Wundpfleger auch ertragsseitig zum Erfolg beitragen.

Nicht zuletzt soll auch die breite Anerkennung von Granulox in Wissenschaft und Praxis erwähnt werden:

  • Veröffentlichung einer prospektiven placebo-kontrollierten, randomisierten und verblindeten Studie im peer reviewed Journal "Der Hautarzt" 3/2013,
  • Internationale Veröffentlichung der gleichen Studie im EWMA-Journal 10/2013,
  • Wissenschaftliche Untersuchung zur pharmakoökonomischen Vorteilhaftigkeit des Einsatzes von Granulox im "Healthcare Management" 11/2013.

Die Ziele für das kommende Jahr benennt Michael Sander, der Geschäftsführer der SastoMed GmbH:

  • Erstattungsfähigkeit von Granulox in Deutschland auf breiter Front sicherstellen.
  • Erfolgreiche Markteinführung in den europäischen und außereuropäischen Territorien, die für die Distribution gewonnen werden konnten.
  • Fortsetzung der Expansionsstrategie durch Gewinnung zusätzlicher Distributoren und Lizenzpartner: Für mehrere Territorien sind die Verhandlungen bereits in eine fortgeschrittene Phase eingetreten.
  • Entwicklung einer Granulox Line Extension (Launch geplant für Q1 2015), wobei Lagerungs- und Stabilitätstests bereits begonnen haben. Es handelt es sich dabei um eine neue Darreichungsform, die Granulox noch flexibler und ökonomischer in der Anwendung machen wird.

Auch die Entwicklung bei den Patenten soll nicht unerwähnt bleiben: Im Jahre 2013 hat das Europäische Patentamt der SastoMed GmbH ein europäisches Patent (EP 2550973, „Wound Spray“) erteilt, das den bestehenden Schutz des Wundmittels Granulox räumlich und zeitlich deutlich erweitert. Zudem hat die SanguiBioTech GmbH ein Patent angemeldet, das den Bereich der Indikationen für unsere künstlichen Sauerstoffträger erheblich vergrößern wird.

Die damit verbundene Wiederaufnahme eines der zentralen Großprojekte unseres Unternehmens macht Fortschritte. Das Thema Blutadditiv und „Proof-of-Concept-Studien“ ist nach Einreichung des Antrags an die Ethikkommission im vergangenen Dezember auf planmäßigem Weg. Wir gehen von einem positiven Bescheid für unseren Antrag im Verlauf des ersten Quartals des Kalenderjahres 2014 aus. Unmittelbar danach werden die Tierversuche in den Labors des ECCPS in Gießen beginnen. Die Studien-Designs sind nach Abstimmung der Partner fertig gestellt. Als Indikationen untersuchen wir Schocks aufgrund plötzlich auftretender ischämischer Zustände . Die Versuchsreihen zu den beiden ausgewählten Indikationen werden nacheinander durchgeführt. Verwertbare Ergebnisse unter dem Gesichtspunkt Proof of Concept sollten nach jetzigem Erkenntnisstand jeweils nach etwa zwei bis drei Monaten vorliegen.

Diese Fortschritte wurden möglich durch Ihre aktive Unterstützung. Viele einzelne Investoren haben uns im Kalenderjahr 2013 erneut ihr Vertrauen bewiesen und uns insgesamt mehr als eine Million Euro zur Verfügung gestellt. Dafür sind wir Ihnen mehr als dankbar. Wir sehen es auch 2014 unverändert als unsere Aufgabe an, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, daß sich Ihr Engagement auch auszahlen wird.

Mit freundlichen Grüßen

Thomas Striepe, Hubertus Schmelz, Dr. Joachim Fleing

Partnerunternehmen in Italien, Finnland und Portugal bereiten Granulox-Vertrieb vor

Witten, 5. Dezember 2013
Verträge mit Distributionspartnern für das Wundmittel Granulox in drei weiteren europäischen Ländern wurden in den vergangenen Tagen unterzeichnet. Dies hat die SastoMed GmbH ihren Gesellschaftern mitgeteilt. Die SanguiBioTech GmbH ist mit 25% an SastoMed beteiligt und hat ihr die weltweiten Vertriebsrechte auslizenziert.

In Italien konnte der Mitteilung zufolge die SIAD Healthcare S.p.a. (www.siadhealthcare.com) für eine Zusammenarbeit gewonnen werden, in Finnland bereitet die ICF Woundcare OY (www.icf.fi) den Markteintritt für Granulox vor, während in Portugal das Unternehmen SPCare Especialidades Farmaceuticas Lda. das Wundmittel in sein Vertriebsangebot aufnehmen wird. Alle drei Unternehmen sind in ihren jeweiligen Märkten etabliert, sie verfügen über Know-how im Segment für Wundmanagement oder sind ganz auf dieses Thema spezialisiert. Wie auch alle übrigen Vertriebspartner der SastoMed GmbH tragen sie sämtliche anfallenden Kosten der Markteinführung sowie des Marketings und Vertriebs selbst. Wie SIAD in einer Pressemitteilung unterstrich, betrachtet sie die Vertriebsvereinbarung für Granulox als eine Stärkung ihrer Marktstellung.

Aktuell sind Vertriebsvereinbarungen mit Partnern in siebzehn europäischen und vier amerikanischen Ländern (darunter die USA und Kanada) sowie für Australien und Neuseeland in Kraft. Verhandlungen für weitere Märkte laufen. Aufgrund des großen Interesses der Distributoren und mit hohem persönlichem Einsatz konnte SastoMed die Internationalisierung des Granulox-Vertriebs damit in den letzten Monaten beschleunigt vorantreiben.

Granulox Vertriebsrechte für Großbritannien, Irland, die USA, Kanada, Australien und Neuseeland an infirst HEALTHCARE vergeben
Vertrieb in Großbritannien startet Anfang 2014

Witten, den 15. November 2013
Die Vertriebsrechte für das Wundmittel Granulox in Großbritannien, Irland, den USA, Kanada, Australien und Neuseeland hat die SastoMed GmbH exklusiv der infirst HEALTHCARE eingeräumt. Granulox ist ein patentiertes, neuartiges Mittel, das nachweislich zur schnelleren Heilung chronischer Wunden beiträgt und EU-weit als Medizinprodukt zertifiziert ist. In Großbritannien und Irland wird infirst unmittelbar mit den Vorbereitungen für Distribution und Vertrieb des Wundmittels beginnen. Eine Markteintrittsstrategie für die überseeischen Märkte wird zu gegebener Zeit umgesetzt. In diesem Zusammenhang wird infirst auch die jeweils rechtlich erforderlichen Zulassungen für diese Märkte erwirken.

Manfred Scheske, der Vorstandsvorsitzende von infirst HEALTHCARE, der zuvor über zwölf Jahre das Healthcare-Geschäft von Glaxo Smithkline in Europa und Nordamerika verantwortete. betonte: “Granulox passt hervorragend zu unseren strategischen Vorhaben, und wir sind überzeugt dass dieses Produkt dazu beitragen wird, die Leiden der Patienten zu lindern, die öffentliche Gesundheitsversorgung zu verbessern und die betreffenden Kosten für das Gesundheitssystem zu senken.”

infirst HEALTHCAREs Einsatz ist ein weiteres Anzeichen, welches Marktpotenzial Mediziner und Gesundheitsmarktexperten Granulox beimessen. Das Unternehmen verfügt über die finanziellen Mittel und die Managementerfahrung, um so große und verschiedene Territorien zu bearbeiten.

infirst HEALTHCARE ist ein britisches Gesundheitsunternehmen, das Anfang 2013 als Ausgründung aus der SEEK-Gruppe hervorging. Seine Entwicklungsvorhaben setzen auf bewährten Mitteln und Behandlungsverfahren auf und erstreben eine deutliche Leistungsverbesserung aus Sicht der Patienten. Es geht stets um eine bessere und effizientere Versorgung bereits im frühen Behandlungsstadium unter Einbeziehung von Patienten, Familienmitgliedern, Pflegekräften und Pharmazeuten. Zu den Gesellschaftern von infirst HEALTHCARE zählt Invesco Perpetual, einer der größten unabhängigen Investmentfonds in Großbritannien.

Umsatz im ersten Quartal des Geschäftsjahrs 2014 leicht verbessert
Forschung und Entwicklung für neue Patentanmeldung, Vorbereitung von Tierversuchen

Witten, den 06. November 2013
Im ersten Quartal (zum 30. September 2013) des Geschäftsjahrs 2014 hat die Sangui BioTech International, Inc. Umsätze aus Produktverkäufen und Lizenzerlösen in Höhe von 26.527 USD (Q1/2013: 1.794 USD) erzielt. Dies bedeutet einen Anstieg um 10% gegenüber dem vierten Quartal des Vorjahrs (zum 30. Juni 2013).

Die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung betrugen 36.308 USD (Q1/2013: 8.444 USD). Der Anstieg ist zurückzuführen auf die Vorbereitung einer neuen Patenteinreichung sowie von Tierversuchen, mit denen die Funktionabilität der von Sangui entwickelten künstlichen Sauerstoffträger im Hinblick auf verschiedene Indikationen demonstriert werden soll. Der auf die Aktionäre des Mutterunternehmens entfallende Verlust belief sich auf 172.202 USD (Q1/2013: 180.205 USD), im Verlauf des Quartals entstand ein Mittelabfluss aus gewöhnlicher Geschäftstätigkeit in Höhe von 189.860 USD (Q1/2013: 204.473 USD).

Zum 30. September 2013 betrug die Eigenkapitalquote 70,5% (30. September 2012. 56,7%).

Nach Abschluss des Quartals beschloss eine Gesellschafterversammlung der SastoMed GmbH, die ausstehenden Gesellschafterdarlehen unter Wahrung des Verhältnisses der jeweiligen Gesellschafteranteile in Eigenkapital umzuwandeln. An der SastoMed GmbH ist die SanguiBioTech GmbH mit 25% beteiligt, Sangui hat die weltweiten Vertriebsrechte für das Wundspray Granulox an die SastoMed auslizenziert.

Sangui BioTech GmbH und ECCPS beginnen mit Studien zur Behebung lebensbedrohender ischämischer Zustände im Körper
Vertrag mit der TransMIT Gesellschaft für Technologietransfer mbH für das „Excellence Cluster Cardio-Pulmonary System“ unterzeichnet

Witten, den 15. Oktober 2013
Die Sangui BioTech GmbH und das Excellence Cluster Cardio-Pulmonary System (ECCPS, www.eccps.de) kooperieren bei der Entwicklung von Anwendungen künstlicher Sauerstoffträger. Dies betrifft sowohl eine eventuelle Zulassung als Arzneimittel als auch eine Zertifizierung als Medizinprodukt. Im ersten Schritt werden in den Labors der ECCPS in Gießen Tierversuche durchgeführt, um die Funktionabilität von Sanguis Technologie im Hinblick auf verschiedene Indikationen zu demonstrieren. Der Antrag an die Ethikkommission wird derzeit formuliert, das Studiendesign in Form der Protokolle der Tierversuche ist bereits fertig erstellt.

Im Vorfeld der Vereinbarung hatte das ECCPS bereits ein detailliertes Konzept für die weitere Entwicklung vorgelegt. Das ECCPS ist eine gemeinsame Einrichtung der Universitäten Frankfurt und Gießen sowie des Max-Planck Instituts für Herz- und Lungenforschung in Bad Nauheim und gehört zu den weltweit führenden Einrichtungen dieser Art. Dieses einzigartige Zentrum für translationale Medizin vereint innovative medizinische Forschung im Bereich Herz- und Lungenerkrankungen mit deren praktischer Weiterentwicklung durch präklinische und klinische Studien. Ziel ist die Entwicklung von innovativen Medikamenten und Stoffen gemeinsam mit der Industrie. Die TransMIT Gesellschaft für Technologietransfer mbH (www.transmit.de) als Technologietransfergesellschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen ist in die Umsetzung dieses Vorhabens involviert.

Die Behebung von Sauerstoffmangelzuständen im menschlichen Körper ist der Hauptgegenstand der Tätigkeit der Sangui BioTech GmbH. Sangui verfügt über zahlreiche Patente und Patentanmeldungen zur Herstellung und Anwendung von Sauerstoffträgern auf Basis natürlichen Hämoglobins. Sie können in der Lage sein, die Sauerstoffversorgung von lebenswichtigen Organen trotz Gefäßverengungen oder anderen Insuffizienzen zumindest vorübergehend sicherzustellen.

„Die von Sangui vorgelegten Überlegungen und Forschungsergebnisse zu hämoglobinbasierten künstlichen Sauerstoffträgern erachten wir als sehr vielversprechend“, meint Prof. Dr. Ralph T. Schermuly, der Leiter des ECCPS-Projektteams. „Wenn sich dieses Konzept bewährt, dann eröffnen sich völlig neue therapeutische Ansätze auf einer ganzen Reihe von Anwendungsgebieten, besonders bei lebensbedrohlichen Zuständen wie z.B. der Schocklunge und ähnlich kritischen Indikationen. Wir sind sehr daran interessiert, den Prozess der klinischen- und der regulatorischen Entwicklung bis zur Marktreife zu begleiten.“

Hubertus Schmelz, Geschäftsführer der SanguiBioTech GmbH, unterstreicht: „Mit dem ECCPS haben wir einen Partner gewonnen, der über weitreichende Erfahrung und Kompetenz in der Vermittlung zwischen Forschung und Anwendung verfügt. Insbesondere aufgrund der äußerst konstruktiven Vorarbeit erwarten wir eine effiziente Zusammenarbeit bei den ersten Schritten in die präklinische und klinische Entwicklung.“

Sangui Joint Venture SastoMed erweitert Produktportfolio
um innovative Wundspülung

Witten, den 14. Oktober 2013
Die SastoMed GmbH, an der Sangui mit 25% beteiligt ist, hat ihr Produktportfolio um Dermacyn, eine innovative Wundspülung, erweitert. Hersteller von Dermacyn ist die Firma Oculus Innovative Sciences. Wir begrüßen diese Ausweitung des Geschäfts, an deren Erfolg auch wir anteilig partizipieren werden.

Das Produkt wurde von Prof. Axel Kramer, einem bekannten Hygieniker, aufgrund seiner physiologischen Wirkweise als "eine Revolution und eine hervorragende Alternative zu bestehenden Substanzen" bezeichnet. Dass ein solches Produkt SastoMed zum Vertrieb anvertraut wird, zeigt, welche Reputation unsere Tochtergesellschaft in Fachkreisen bereits genießt.

Weitere Informationen finden Sie unter www.presseportal.de.

Fachhandelsunternehmen für Wundversorgung übernimmt Granulox-Vertrieb in der Schweiz
SastoMed GmbH schließt Vertrag mit Agentur Scherrer GmbH

Witten, den 8. Oktober 2013
Auf dem Schweizer Markt wird das Wundmittel Granulox von der Agentur Scherrer GmbH (http://www.stomocur.ch) mit Sitz in Weite, Kanton St. Gallen, vertrieben. Das Fachhandelsunternehmen für die Wund- und Stomaversorgung und die SastoMed GmbH, an die die weltweiten Vertriebsrechte auslizenziert sind, haben jetzt einen entsprechenden Vertrag geschlossen.

Die Agentur Scherrer vertreibt eine breite Palette an innovativen und wirksamen Produkten für die Wund-, Stoma- und Fistelversorgung unter anderem der Marken Polymem, CUREA oder XTRATA und hat feste Handelspartner und Endabnehmer in allen Kantonen der Schweiz.

Doris Scherrer, die Geschäftsführerin der Agentur Scherrer, erläutert: „In Granulox haben wir mehr gefunden als nur eine weitere Ergänzung unseres Angebots im Bereich Wundversorgung. Wir erwarten uns aufgrund der erwiesenen Wirksamkeit des Produkts eine hohe Aufmerksamkeit und Nachfrage bei den Patienten und im Gesundheits- und Pflegewesen.“

„Die Agentur Scherrer ist ein eingeführter und erfolgreicher Fachgroßhändler, dessen Netzwerk die gesamte Schweiz umfasst“, bemerkt Michael Sander, der Geschäftsführer der SastoMed GmbH. „Die Vereinbarung mit Scherrer erschließt uns einen weiteren interessanten Markt in Zentraleuropa. Inzwischen ist Granulox damit in elf europäischen und zwei lateinamerikanischen Ländern mit zusammen rund 300 Millionen Menschen vertreten - in der nächsten Zeit erwarten wir weitere Vereinbarungen für neue Vertriebsgebiete.“

Umsatz übersteigt 100.000 USD im Geschäftsjahr 2013
Verluste trotz Wertberichtigung auf Darlehen reduziert, Anzeichen für zunehmende Vertriebserfolge des Wundmittels

Witten, den 27. September 2013
Im Geschäftsjahr 2013 (zum 30. Juni 2013) hat die Sangui BioTech International, Inc. Umsätze aus Produktverkäufen und Lizenzerlösen in Höhe von 105.487 USD erzielt nach 14.949 USD im Vorjahr. Dieser höchste Jahresumsatz seit 2007 ist wesentlich auf Lizenzerlöse aus Verkäufen des Wundmittels Granulox zurückzuführen, dessen Vertriebsrechte an das Beteiligungsunternehmen SastoMed auslizenziert sind.
Die SastoMed GmbH, an der Sangui 25% hält, hat dem Sangui-Management mitgeteilt, es gebe belastbare Anzeichen, dass die Aufbauarbeit der vergangenen Monate sich auszuzahlen beginne. Der Granulox-Absatz habe, unter anderem aufgrund der zunehmenden Zahl internationaler Vertriebspartner, aber auch dank steigender Nachbestellungen im Heimatmarkt Deutschland, zum Ende des laufenden Quartals spürbar angezogen. Inzwischen sind Vertriebsvereinbarungen für elf europäische und zwei lateinamerikanische Länder abgeschlossen.
Dennoch wurden entsprechend den Anforderungen der US Rechnungslegungsvorschriften (US GAAP), denen die Sangui BioTech International, Inc. unterworfen ist, und im Interesse äußerst konservativer Bilanzierung die ausstehenden Darlehensforderungen gegenüber der SastoMed GmbH auf Konzernebene in vollem Umfang wertberichtigt. Sangui geht jedoch nicht zuletzt angesichts verlässlicher laufender Lizenzzahlungen seitens des Beteiligungsunternehmens davon aus, dass mit weiterer Marktdurchdringung des Wundmittels ein Rückfluss der investierten Mittel zu verzeichnen sein wird.
Die Wertberichtigung der Forderungen trägt in Höhe von 1,0 Millionen USD zum Jahresergebnis nach Minderheiten von minus 2,1 Millionen USD bei (Jahresergebnis 2012: minus 3,5 Millionen USD). Den Mittelabflüssen aus der Geschäftstätigkeit in Höhe von 0,8 Millionen USD (2012: 0,7 Millionen USD) und aus der Investitionstätigkeit in Höhe von 0,9 Millionen USD (2012: 0,7 Millionen USD) steht ein Mittelzufluss aus der Finanzierungstätigkeit in Höhe von 1,4 Millionen USD (2012: 1,6 Millionen USD) gegenüber.

Um den Vertrieb in Mexiko von politischen Einflüssen unabhängiger zu machen, hat die SastoMed GmbH das dortige Vertriebsnetzwerk effizienter aufgestellt und mit Partnern vor Ort eine professionelle, flächendeckende Marktbearbeitung vereinbart. Dies geschieht auch vor dem Hintergrund, dass ein im Dezember 2012 erteilter Großauftrag aufgrund eines Regierungswechsels in Mexiko nicht umgesetzt wird. Derzeit steht unter anderem ein zusätzliches, umfangreiches pharmako-ökonomisches Gutachten vor dem Abschluss, das übergreifend die Verfügbarkeit in staatlichen Krankenhäusern aller Bundesstaaten sicherstellt. Gleichzeitig wird das Produkt planmäßig allen relevanten Sozialversicherungen sowie auf Messen und Kongressen vorgestellt. SastoMed geht davon aus, dass dieser neue, systematische Vertriebsansatz nun zu einer weitreichenden und nachhaltigen Marktdurchdringung führen wird.
Gleichzeitig setzt die SastoMed GmbH ihre Gespräche mit weiteren potenziellen Vertriebspartnern für verschiedene internationale Absatzmärkte fort. Sie rechnet damit, das Vertriebsgebiet im Laufe der kommenden Monate durch weitere Vereinbarungen deutlich erweitern zu können.
Wie auch die jüngste Patentanmeldung zeigte, arbeitet die SanguiBioTech GmbH indessen an der weiteren Entwicklung von In-Vivo-Anwendungen ihrer künstlichen Sauerstoffträger.

Granulox startet in Kolumbien – Colpharma übernimmt Vertrieb

Witten, den 23. September 2013
Die Colpharma Laboratorios S.A., Bogotá, (www.colpharma.com.co) wird das Wundmittel Granulox auf den kolumbianischen Markt bringen. Sie hat eine entsprechende Vereinbarung mit der SastoMed GmbH unterzeichnet, an die die weltweiten Vertriebsrechte auslizenziert sind. Für einen baldigen Markteintritt soll zunächst eine Zulassung bei den zuständigen Behörden erwirkt werden. Bereits ab November stellt Colpharma Granulox auf Tagungen und Kongressen im kolumbianischen Gesundheitswesen vor. Der eigentliche Vertrieb wird dann mit Erteilung der Zulassung aufgenommen.
Colpharma wurde 1986 gegründet und vertreibt landesweit eigene und fremde pharmazeutische und Medizin-Produkte mit einer eigenen, starken Vertriebsmannschaft. Das Sortiment umfasst derzeit 73 Artikel. Das Unternehmen schließt neue strategische Kooperationen mit internationalen Pharma-Unternehmen, um sich künftig verstärkt auf außergewöhnlich innovative Produkte zu konzentrieren.
Elkin José Cano, der General Manager von Colpharma, betont: “Granulox mit seiner einzigartigen Wirkungsweise und hohen Erfolgsquote ist sicher das innovativste und vielversprechendste Produkt, das derzeit auf den kolumbianischen Markt kommt. Dass wir als Vertriebspartner ausgewählt wurden wird uns bei der Erreichung unserer Wachstumsziele einen großen Schritt voranbringen. Um schnell eine gute Marktdurchdringung zu erreichen, starten wir sofort mit den nötigen Marketing-Maßnahmen.“
„Mit 48 Millionen Einwohnern, einer seit einigen Jahren wieder solide wachsenden Volkswirtschaft und einer stetig sich verbessernden medizinischen Versorgung der Bevölkerung zählt Kolumbien zu den interessantesten Gesundheitsmärkten Südamerikas“, sagt SastoMed-Geschäftsführer Michael Sander: „Und mit Colpharma haben wir hier einen guten Partner gewonnen, dessen starke Verankerung im kolumbianischen Gesundheitswesen und seine auf Innovationen konzentrierte Wachstumsstrategie uns überzeugt haben.“

Granulox-Spray ist innovativstes Aerosol-Produkt des Jahres 2013
Europäischer Industrieverband FEA verleiht SastoMed Auszeichnung auf Jahreskongress in Madrid

Witten, den 17. September 2013
Die Europäische Aerosol Föderation (Fédération Européenne d’Aérosoles, FEA, www.aerosol.org) hat das Hämoglobinspray Granulox als das innovativste Aerosol-Produkt des Jahres 2013 prämiert. Die Auszeichnung wird der SastoMed GmbH am 25.September 2013 während einer Abendveranstaltung aus Anlass des 28. Internationalen FEA-Kongresses in Madrid überreicht (http://www.aerosolmadrid2013.com). Weitere Preise werden für Packungsdesign, Umwelt und Nachhaltigkeit, sowie Marketing von Aerosol-Produkten verliehen.

Granulox-Vertrieb in Griechenland beginnt am 31. Oktober 2013

Witten, den 10. September 2013
Die Ramma Dental SA, Athen, übernimmt die Distribution des Wundmittels Granulox in Griechenland. Dies sieht der Vertrag vor, den das Unternehmen jetzt mit der SastoMed GmbH geschlossen hat, an die die weitweiten Vertriebsrechte an dem Wundmittel auslizenziert sind. Der Vertrieb startet mit dem griechischen Wundkongress am 31. Oktober 2013.
1992 vom Vorstandsvorsitzenden Dr. Ioannis Katsiropoulos gegründet, spezialisierte sich Ramma Dental zunächst auf den Import und die Distribution von Medizinprodukten im Umfeld der Zahnchirurgie („Ramma“ ist das griechische Wort für „Wundnaht“). Seither hat sich das Spektrum deutlich erweitert. Unter anderem ist Ramma Dental der griechische Distributionspartner für internationale Konzerne wie Johnson & Johnson oder Integra Life Sciences. Seit 2005 vertreibt Ramma Dental auch Wundpflegeprodukte von 3M.
„Die Nachfrage nach Produkten zur Behandlung chronischer Wunden hat hierzulande spürbar zugenommen“, betont Ioannis Katsiropoulos. „Granulox als innovatives und effektives Wundmittel halten wir für die richtige Ergänzung unseres einschlägigen Sortiments. Es ist nicht nur konkurrenzlos wirksam sondern senkt gerade aufgrund seiner Wirksamkeit auch die Behandlungskosten. Patienten und Behandelnde werden ein derartiges Produkt sehr zu schätzen wissen.“
Michael Sander, Geschäftsführer der SastoMed GmbH, unterstreicht: „Ramma Dental ist ein gut eingeführtes und weiter wachsendes Unternehmen. Dank seiner breiten Kundenbasis vom Großhandel über Kliniken bis hin zu Endanwendern erschließt unser neuer Partner von Anfang viel versprechendes Absatzpotenzial in Griechenland mit seinen fast 11 Millionen Einwohnern. Wir freuen uns auf eine enge Zusammenarbeit im Interesse der Patienten und der beiden Partnerunternehmen.“

Sangui BioTech meldet umfassendes neues Patent an: Schutzbereich deutlich erweitert

Witten, den 04. September 2013
Die Sangui BioTech GmbH hat eine weitere Patentanmeldung beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) in München eingereicht; eine Einreichung für einen internationalen Geltungsbereich soll folgen. Mit der Patentanmeldung wird der Schutzbereich der von Sangui entwickelten Hämoglobin-Präparate noch einmal deutlich erweitert. Er umfasst eine erheblich größere Zahl ischämischer Zustände im menschlichen Körper, etwa bei schweren Funktionsstörungen der Lunge. Wenn das in der Anmeldung beschriebene Verfahren eine erfolgreiche klinische Entwicklung durchläuft, kann es auf Intensivstationen lebensrettend wirken und die bestehende Lücke zwischen einer einfachen Überdruck-Beatmung und einer sehr aufwändigen und risikoreichen Anreicherung des Blutes mit Sauerstoff außerhalb des Körpers (im „Lungen-Teil“ einer Herz-Lungen-Maschine) füllen.
Die Patentanmeldung schützt zudem weitere Möglichkeiten einer eventuell beschleunigten Zulassung von Hämoglobin-Präparaten für derartige Indikationen, die sehr hohe Mortalitätsraten aufweisen.

Sangui BioTech: Weitere achtzehn Jahre europaweiter Patentschutz für Wundmittel Granulox

Witten, den 13. August 2013
Das Europäische Patentamt hat der SastoMed GmbH ein europäisches Patent (EP 2550973, „Wound Spray“) erteilt. Das Patent erweitert den bestehenden Schutz des Wundmittels Granulox und sorgt für eine zusätzliche Absicherung der Technologie, sowohl hinsichtlich der Herstellung als auch der Anwendung. Insbesondere gilt der erweiterte Patentschutz nun für alle europäischen Länder und für weitere achtzehn Jahre bis zum Jahr 2031. Für eine gleichlautende internationale Anmeldung erwartet die SastoMed GmbH ebenfalls ein positives Ergebnis.

„Mit den ergänzenden europäischen und internationalen Patenten dehnen wir unsere Reichweite weit über die bisher geschützten einzelnen Kernmärkte hinaus aus und verdoppeln zudem den Geltungszeitraum im Vergleich zum ersten Patent“, erläutert SastoMed-Geschäftsführer Michael Sander. „Dies geschieht im Rahmen der bestehenden Vereinbarung und im Einvernehmen aller Partner. Wir erleben derzeit ein starkes Interesse an Granulox aus vielen verschiedenen europäischen Ländern. Die Ausweitung und Verlängerung des Patentschutzes ist daher eine exzellente Grundlage für dauerhafte Erträge. Von den tendenziell deutlich erweiterten Umsatz- und Gewinnchancen werden die SastoMed GmbH und damit ihre Anteilseigner, SanderStrothmann GmbH und SanguiBioTech GmbH, langfristig in erheblichem Umfang profitieren; die Lizenzgeberin SanguiBioTech zusätzlich über die vereinbarten Lizenzerlöse.“

Die SastoMed GmbH ist ein Gemeinschaftsunternehmen der SanguiBioTech GmbH (25%) und der SanderStrothmann GmbH (75%). Sie hält die weltweiten Vertriebsrechte an Granulox als Lizenznehmerin. Die SanguiBioTech GmbH erhält eine Provision auf alle Umsätze mit diesem Produkt und partizipiert an eventuellen Gewinnen im Verhältnis ihrer Gesellschaftsanteile.

Sangui BioTech: SastoMed gewinnt hochkarätigen Vertriebspartner für Granulox in Südosteuropa

Witten, den 16. Juli 2013
Die MEDiLAB c.o.o., Zagreb, übernimmt den Vertrieb des Wundmittels Granulox in den Ländern Slowenien, Kroatien, Serbien, Bosnien und Herzegowina sowie Mazedonien. In diesen Staaten leben insgesamt gut 20 Millionen Einwohner. Ein entsprechender Vertrag mit der SastoMed GmbH wurde jetzt unterzeichnet. MEDiLAB wurde 1991 gegründet und beschäftigt unter drei operativen Firmen mehr als 120 Mitarbeiter. Das mehrfach ausgezeichnete Unternehmen vertritt unter anderem B.Braun, Bayer Diabetes Care, Siemens MSD, Diesse und Buhlmann. Es ist für seine intensive Zusammenarbeit mit Ärzten, Pflegediensten und Pharmazeuten bekannt. Im ersten Schritt wird MEDiLAB Fachärzten Gelegenheit geben, eigene, positive Erfahrungen mit Granulox zu sammeln. Erste Vertriebsmaßnahmen starten sofort. Der eigentliche Verkauf soll Ende des laufenden Jahres beginnen.
„Aus unserer Sicht ist Granulox eine echte Bereicherung unseres Sortiments“, betont der Gründer und Geschäftsführer der MEDiLAB, Marko Džepina. „Seine einzigartige Wirksamkeit erfordert und verdient intensive Zusammenarbeit mit führenden Wundmanagementexperten und einen zentralen Platz in den Wundbehandlungsverfahren. Granulox passt sehr gut zu unseren bestehenden Produkten und wird unserem Geschäft deutlichen Mehrwert bringen - sowohl, was die Resonanz bei den Medizinern angeht als auch beim Geschäftsergebnis. Mit unseren Partnern vor Ort wollen wir das Verständnis des Wundmanagements in der ganzen Region auf neue Füße stellen.“
Michael Sander, Geschäftsführer der SastoMed GmbH, bekräftigt: „Wir haben MEDiLAB als ein sehr dynamisches Unternehmen kennen gelernt, dass sich durch seine Proaktivität, Kreativität, Sorgfalt und Zuverlässigkeit auszeichnet. Es zählt in seinen Heimatmärkten zu den erfolgreichsten mittelständischen Unternehmen. Zudem verfügt es über langjährige Erfahrungen im Umgang mit Diabetes und daher auch mit chronischen Wunden. Wir freuen uns auf eine enge Zusammenarbeit im Interesse der Patienten und der beiden Partnerunternehmen.“
„Solche hochkarätigen Partner ausfindig zu machen und für Granulox zu gewinnen, ist kein einfaches Unterfangen“, ergänzt Hubertus Schmelz, Direktor der Sangui BioTech International, Inc. “Wir wissen es sehr zu schätzen, dass SastoMed im Zuge der Internationalisierung hohe Qualitätsmaßstäbe an die Partner anlegt. In der Internationalisierung sehen wir einen entscheidenden Hebel, um Granulox am Markt breit zu platzieren und die erwarteten Geschäftserfolge einzufahren.“

Sangui BioTech stellt gesundheitsökonomische Studie zur Verfügung
Universität Münster bewertet ökonomische Effizienz von Granulox

Witten, den 23. Mai 2013
Die ökonomische Effizienz des Einsatzes von Granulox in der Wundversorgung war Gegenstand einer gesundheitsökonomischen Bewertung durch Prof. Dr. Dr. Wilfried von Eiff, den Geschäftsführer des Centrums für Krankenhaus-Management an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Die Studie steht hier ab sofort zur Verfügung.

Prof. von Eiff vergleicht die möglichen Behandlungskosten verschiedener traditioneller Therapieansätze mit denen, die bei Einbeziehung von Granulox entstehen. Er berechnet sie sowohl mit Hilfe einer Standardkalkulation als auch unter Anwendung der risikogewichteten Prozessanalyse (RPA) als auch drittens anhand konkreter Analyse mehrerer Einzelfälle. In das Ergebnis geht ein, dass der Einsatz von Granulox regelmäßig die Behandlungsdauer verkürzt, die Lebensqualität der Betroffenen verbessert und das Risiko von Amputationen deutlich reduziert. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass sich die Granulox-Therapie „als ökonomisch deutlich überlegen gegenüber allen anderen Therapieansätzen gezeigt“ habe, und schlussfolgert: „Ein komplementärer Einsatz von Granulox ist deshalb auf breiter Front zu empfehlen, um die Effizienz bestehender Therapieregimes nachhaltig zu steigern und die Kostenbelastung des Gesundheitssystems zu reduzieren.“

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Sangui verzeichnet höheren Umsatz, erwartet längere Anlaufphase für Granulox

Witten, den 21. Mai 2013
Die Sangui BioTech International, Inc. hat im dritten Quartal ihres Geschäftsjahres 2013 Erlöse aus Produktverkäufen und Lizenzeinnahmen in Höhe von gut 33.000 USD erzielt (Q3 2012: 571 USD). In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahrs summierten sich die Umsätze auf gut 81.000 USD (9M 2012: 2.795 USD). Das geht aus dem heute veröffentlichten Quartalsbericht des Unternehmens im SEC-Format 10QSB hervor. Für den Geschäftsbetrieb wurden in den neun Monaten Mittel im Umfang von gut 500.000 USD verbraucht (9M 2012: rund 461.000 USD). In die Markterschließung für das Wundmittel Granulox investierte Sangui knapp 900.000 USD (9M 2012: knapp 667.000 USD) in Form von Darlehen. Der Kapitalzufluss aus der Finanzierungstätigkeit belief sich auf rund 1,27 Millionen USD (9M 2012: 1,05 Millionen USD).

Sangui Direktor Hubertus Schmelz erklärte: „Nach den Anfangserfolgen hatten wir vor einem Jahr ein höheres Tempo der Marktdurchdringung für das Wundmittel Granulox erhofft. Die Beharrungskräfte des Gesundheitssystems hatten wir unterschätzt. Realistischerweise müssen wir heute mit einer längeren Anlaufphase rechnen.“

Unverändert sorgen die Heilerfolge für positive Resonanz in der Fachöffentlichkeit und bei den Patienten. Die Wiederbestellrate ist nach Auskunft des Lizenznehmers SastoMed GmbH hoch, es werde im nächsten Schritt darauf ankommen, den Kreis der anwendenden Ärzte zu erweitern, die Nachfrage seitens der Patienten weiter zu stimulieren und neue internationale Märkte zu erschließen.

Eine unabhängige Marktstudie in deutscher Sprache zum Wundheilungsmarkt und zu Markteintrittsszenarien steht hier zum Download als PDF-Datei zur Verfügung.

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Sangui BioTech: erster Schritt zu europäischem Vertriebsnetzwerk für Granulox
BiologiQ und SastoMed vereinbaren exklusive Vertriebspartnerschaft für Benelux-Markt

Witten, den 22. April 2013
Das Vertriebsgebiet für das von Sangui entwickelte Wundmittel Granulox wird erweitert. Die SastoMed GmbH, an die die Vertriebsrechte auslizenziert sind, konnte als ersten Partner für das geplante europäische Netzwerk die Firma BiologiQ gewinnen. Die Wundmittel-Spezialisten sind im Benelux-Markt seit 2005 erfolgreich tätig und haben bereits mit ersten Marketingmaßnahmen begonnen. Der eigentliche Vertrieb soll im Sommer aufgenommen werden.

BiologiQ und SastoMed werden Granulox Mitte Mai auf dem Kongress der European Wound Management Association (EWMA) in Kopenhagen gemeinsam präsentieren, beschlossen Hans Willemsen, General Manager von BiologiQ, und SastoMed-Geschäftsführer Michael Sander.

Hans Willemsen unterstrich: “Granulox passt hervorragend in unsere Strategie, dem Gesundheitswesen wirksame und kostensenkende Produkte zur besseren Wundheilung anzubieten. Klinische Ergebnisse und praktische Anschauung haben uns überzeugt, dass wir unsere Palette damit um ein vielversprechendes Wundmittel erweitern.“

BiologiQ ist ein unabhängiger niederländischer Medizinprodukte-Vertrieb mit Sitz in Apeldoorn, Niederlande. Das Unternehmen hat sich auf Marketing, Vertrieb und Distribution sicherer und wirksamer bio-aktiver und biotechnologischer Produkte und Therapien für Wundmanagement spezialisiert.

Zulassung des Blut-Additivs erscheint möglich, sinnvoll und erfolgversprechend
Machbarkeitsstudie liegt vor

Witten, den 09. April 2013
Eine Zulassung von Sanguis Hämoglobin-Hyperpolymeren als Blut-Additiv erscheint möglich, sinnvoll und erfolgversprechend. Dies ergab eine Machbarkeitsstudie, die ein Expertengremium aus Medizinern, Biologen, Anwendungstechnikern, Zulassungsexperten und Patentanwälten im Auftrag der SanguiBioTech GmbH ausgearbeitet haben. Im Erfolgsfall könnte das Präparat Hunderttausenden von Menschen das Leben retten. Mit seiner Hilfe werden Körperregionen wieder mit Sauerstoff versorgt, die aufgrund von Gefäßverengungen oder –verschlüssen unter Sauerstoffmangel leiden, z.B. bei Infarkten und Schlaganfall.
Zur Finanzierung des Vorhabens zunächst bis zum Abschluss der präklinischen Studien werden unterschiedliche Möglichkeiten geprüft, darunter auch die Einwerbung öffentlicher Fördermittel.

Die Autoren der Studie kommen zu dem Schluss, dass Sanguis Hämoglobin-Hyperpolymere den bisher von der Pharmabranche verfolgten Ansätzen überlegen sind. Die Studie basiert auf umfangreicher, kritischer Literatur- und Datenbankrecherche sowie beauftragten Gutachten renommierter Fachleute. Nach einer umfangreichen Würdigung auch konkurrierender Ansätze bestätigt sie die Richtigkeit und Belastbarkeit des von Sangui vertretenen Konzepts. Sanguis Hämoglobin-Hyperpolymere erfüllen demzufolge alle bisher diskutierten Anforderungen an einen Sauerstoff transportierenden Blutzusatzstoff.

In der Studie werden zwei mögliche Indikationen für eine Erstzulassung diskutiert: Herzinfarkt einerseits und ALI/ARDS andererseits, Lungenschädigungen, die häufig zum Tode führen. Bei beiden akuten Notfallindikationen kann die Gabe des Blut-Additivs den Patienten wertvolle Überlebenszeit bis zu grundlegender medizinischer Hilfe verschaffen sowie die gravierenden Folgen der zeitweisen Sauerstoff Unterversorgung minimieren.

Die Experten empfehlen nach sorgfältiger Abwägung, zunächst die Zulassung für ALI/ARDS anzustreben. Diese Indikationen haben eine Mortalitätsrate von 40 Prozent. Jedes Jahr kommt es ihretwegen in den USA und der EU in Summe zu rund 290.000 Todesfällen. Die Autoren erwarten, dass eine Einstufung als Orphan Disease, also als von der Forschung vernachlässigte Erkrankung, möglich sein könnte. Damit würde man das Verfahren beschleunigt durchführen können.

Im Erfolgsfall erschließt sich Sangui und eventuellen Partnern ein Milliarden-Markt, der bereits bei geringer Marktdurchdringung von nur einem Prozent hohe Ertragspotenziale bietet.

Fortlaufender Handel in Sangui-Aktien wieder gewährleistet
Zusätzliche Notizaufnahme an der Börse Berlin

Witten, den 22. März 2013
Die Aktien der Sangui BioTech International, Inc., können ab heute auch an einer deutschen Börse wieder fortlaufend gehandelt werden. Auf Antrag der mwb Fairtrade AG als Marktteilnehmer wird die Aktie zusätzlich zur bestehenden Notiz in Hamburg und dem Listing auf OTCQB unter der bekannten WKN 906757 in den Handel an der Börse Berlin einbezogen.

Biotechunternehmen Sangui zieht positive Halbjahresbilanz
Umsatz wächst, weitere Investitionen in Marktbearbeitung

Witten, den 15. Februar 2013
Bei kontinuierlich steigenden Tagesumsätzen des Wundmittels Granulox erhöhten sich die Umsatzerlöse aus Produktverkäufen und Lizenzeinnahmen des Biotechunternehmens Sangui seit dem Markteintritt von Granulox im April 2012 von Quartal zu Quartal deutlich und erreichten im ersten Halbjahr des Sangui-Geschäftsjahrs knapp USD50.000.
Das Wundmittel Granulox ist in zunehmendem Maße Hauptwachstumstreiber. Die Vertriebsrechte an diesem Produkt hat Sangui an die SastoMed GmbH vergeben. Granulox kann in Deutschland bereits auf eine hohe Patientenzufriedenheit, einen hohen Bekanntheitsgrad in Fachkreisen und ein stetig wachsendes Bestellvolumen bauen. In einer soeben veröffentlichten klinischen Studie der Karls-Universität Prag konnte bei 97 Prozent der mit Granulox behandelten Studienteilnehmer eine deutliche Verringerung der Wundfläche beobachtet werden. Mit Dokumentationen von dieser wissenschaftlichen Qualität kann SastoMed noch überzeugender die Vorzüge von Granulox gegenüber Fachleuten und Patienten belegen.
„Wir sehen, dass alle Zeichen in die richtige Richtung deuten“, betont Sangui Director Hubertus Schmelz. „Das Geschäft mit Granulox hat inzwischen deutlich an Dynamik zugenommen, was sich am stetig steigenden Bestelleingang und an den Umsatzzuwächsen ablesen lässt. Wir erwarten in den nächsten Quartalen weiteres Wachstum im In- und Ausland, das wir als Gesellschafter unverändert mit befördern.“

 

 

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Sangui BioTech News

Sangui BioTech Financials

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SastoMed Vertriebsvereinbarung

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SastoMed Vertriebsvereinbarung

Sangui BioTech

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Sangui BioTech veröffentlicht vorläufige Zahlen zum ersten Halbjahr

Umsatzentwicklung weiter auf niedrigem Niveau / Umfassendes Kostensenkungsprogramm in Arbeit / Dr. Fleing zurückgetreten

Umsätze von 127,000 USD im Geschäftsjahr 2015; Verlust und Mittelabfluss reduziert; Granulox-Lizenzerlöse in Euro um 34.4% gestiegen

Verbesserter Ausblick nach schwachem vierten Quartal / Kostensenkung eingeleitet

Sangui BioTech International reicht Wertpapierprospekt (S-1 Registration Statement) bei der SEC ein

Praktiker berichten von Wundheilerfolgen mit Granulox

Umsatz im dritten Quartal niedriger

Sangui BioTech sichert sich Finanzierungsrahmen im Umfang von 5 Millionen USD

Präklinische Versuchsserie zum septischen Schock erfolgreich abgeschlossen

Umsatz im ersten Halbjahr leicht verbessert
Forschung und Entwicklung konzentrieren sich auf präklinische Tests

SastoMed schließt Vertriebsvereinbarungen für Granulox in sechs weiteren Ländern Osteuropas ab

Aktionärsbrief

Sangui BioTech erzielt nach vorläufigen Zahlen Umsätze von mehr als 31.000 USD im zweiten Quartal des Geschäftsjahrs 2015

Umsatz im ersten Quartal des Geschäftsjahrs 2015 verbessert

Präklinische Versuche bestätigen - Hämoglobinpräparat von Sangui verbessert Sauerstoffversorgung innerer Organe

Sangui Biotech International erhält offizielle Bestätigung: Handel auf neu formiertem OTCQB gesichert

Laboratorios Silanes beginnen mit Vertrieb von Granulox in Mexiko

Sangui BioTech erzielt nach vorläufigen Zahlen Umsätze von mehr als 70.000 USD im ersten Quartal des Geschäftsjahrs 2015

Umsatz erreicht 133.000 USD im Geschäftsjahr 2014

Beginn der präklinischen Untersuchungen
Zertifizierung eines Sauerstoffträgers als Medizinprodukt Klasse III wird angestrebt

Granulox Technologiepatent rechtskräftig

Sangui BioTech erzielt nach vorläufigen Zahlen Umsätze von rund 42.000 USD im vierten Quartal des Geschäftsjahrs 2014

Sauerstoffversorgung chronischer Wunden erfährt zunehmende öffentliche Beachtung

SanguiBioTech legt Zahlen für die ersten neun Monate des Geschäftsjahrs 2013/2014 vor

Sangui, ECCPS und TransMIT starten biologische In-vitro-Versuche zur Charakterisierung von Hämoglobin-Polymeren

Umsatz im ersten Halbjahr leicht verbessert
Forschung und Entwicklung für neue Patentanmeldung, Vorbereitung von Tierversuchen fortgesetzt

Aktionärsbrief

Partnerunternehmen in Italien, Finnland und Portugal bereiten Granulox-Vertrieb vor

Granulox Vertriebsrechte für Großbritannien, Irland, die USA, Kanada, Australien und Neuseeland an infirst HEALTHCARE vergeben

Umsatz im ersten Quartal des Geschäftsjahrs 2014 leicht verbessert
Forschung und Entwicklung für neue Patentanmeldung, Vorbereitung von Tierversuchen

Sangui BioTech GmbH und ECCPS beginnen mit Studien zur Behebung lebensbedrohender ischämischer Zustände im Körper

Fachhandelsunternehmen für Wundversorgung übernimmt Granulox-Vertrieb in der Schweiz
SastoMed GmbH schließt Vertrag mit Agentur Scherrer GmbH

Umsatz übersteigt 100.000 USD im Geschäftsjahr 2013
Verluste trotz Wertberichtigung auf Darlehen reduziert, Anzeichen für zunehmende Vertriebserfolge des Wundmittels

Granulox startet in Kolumbien – Colpharma übernimmt Vertrieb

Granulox-Spray ist innovativstes Aerosol-Produkt des Jahres 2013

Granulox-Vertrieb in Griechenland beginnt am 31. Oktober 2013

Sangui BioTech meldet umfassendes neues Patent an: Schutzbereich deutlich erweitert

Weitere achtzehn Jahre europaweiter Patentschutz für Wundmittel Granulox

SastoMed gewinnt hochkarätigen Vertriebspartner für Granulox in Südosteuropa

Sangui BioTech stellt gesundheitsökonomische Studie zur Verfügung
Universität Münster bewertet ökonomische Effizienz von Granulox

Sangui verzeichnet höheren Umsatz, erwartet längere Anlaufphase für Granulox

Sangui BioTech: erster Schritt zu europäischem Vertriebsnetzwerk für Granulox
BiologiQ und SastoMed vereinbaren exklusive Vertriebspartnerschaft für Benelux-Markt

Zulassung des Blut-Additivs erscheint möglich, sinnvoll und erfolgversprechend
Machbarkeitsstudie liegt vor

Fortlaufender Handel in Sangui-Aktien wieder gewährleistet
Zusätzliche Notizaufnahme an der Börse Berlin

Biotechunternehmen Sangui zieht positive Halbjahresbilanz
Umsatz wächst, weitere Investitionen in Marktbearbeitung